Held, Philipp (Bestand)
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Held Philipp:01
Archiv für Christlich-Soziale Politik (Archivtektonik) >> A. Personen der Zeitgeschichte >> Nachlässe
Beschreibung: Korrespondenz 1932-1974, Stimmkreis Freising-Stadt und Land 1958-1974, Flughafen München II, Landrats- und Landtagswahlen 1954-1966
Findmittel: Abgabeverzeichnis
Lebensdaten: 02.12.1911 - 22.05.1993
Biogramm: Jurist, MdL, Staatsminister
Studium der Rechts- und Staatswissenschaften in München, Erlangen und Berlin, Assessor und Amtsgerichtsrat in Lindau und Freising, 1940-1945 Wehrdienst; 1945-1966 Landrat von Freising, 1952-1966 Vorsitzender des Landkreisverbandes Bayern, 1953-1960 Vizepräsident, 1960-1966 Präsident des deutschen Landkreistages; 1954-1974 MdL, Stkr. Freising-Stadt und Land, 1966-1974 Bayerischer Staatsminister der Justiz
Findmittel: Abgabeverzeichnis
Lebensdaten: 02.12.1911 - 22.05.1993
Biogramm: Jurist, MdL, Staatsminister
Studium der Rechts- und Staatswissenschaften in München, Erlangen und Berlin, Assessor und Amtsgerichtsrat in Lindau und Freising, 1940-1945 Wehrdienst; 1945-1966 Landrat von Freising, 1952-1966 Vorsitzender des Landkreisverbandes Bayern, 1953-1960 Vizepräsident, 1960-1966 Präsident des deutschen Landkreistages; 1954-1974 MdL, Stkr. Freising-Stadt und Land, 1966-1974 Bayerischer Staatsminister der Justiz
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Bestand
Literatur: Held, Philipp: Probleme bei der Erschleichung entgeltlicher Leistungen. Inaugural-Dissertation Erlangen 1937, Regensburg [1937]; Biographie in: Geschichte des Bayerischen Parlaments 1819-2003; in Munzinger-Archiv
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 08:35 MESZ