Grubenbetrieb
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40116 VEB Steinkohlenwerk Deutschland Oelsnitz/E., Nr. 1-329 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: 473/7; 3/01-06a W
40116 VEB Steinkohlenwerk Deutschland Oelsnitz/E.
40116 VEB Steinkohlenwerk Deutschland Oelsnitz/E. >> 1. Akten >> 1.07. Grubenbetrieb
Mai 1954 - Febr. 1956
Enthält u.a.: Ermittlung der Strebleistung und des Kostenaufwandes mit Schräm- bzw. Schießbetrieb.- Statistische Angaben zu Förderausfällen, Holzverbrauch, Zyklusabbauen und Versatz.- Planerfüllung.- Anordnungen und Bekanntmachungen der Werks- und Grubenbetriebsleitung.- Bericht zum Panzerförderereinsatz.- Neuaufteilung der Steigerreviere.- Arbeitspläne und Personalaufstellungen.
darin: : Grundriss des Vertrauenflözrestpfeilers im Grubenfeld des Steinkohlenwerkes Karl Liebknecht.- Skizze zu den 275 und 277 Abbauen des Hauptflözes.- Prinzipskizze über die Anwendung der Bohrmanschette für Bohrerzentrierung.- Zeichnung zum Einbau einer hydraulischen Richt- und Biegepresse.- Situationsplan vom Blindschacht 8 und 9 des Rudolf Breitscheid Schachtes.- Riss vom Hoffnungflöz im Karl Liebknecht Schacht.- Übersichtsriss der schlagwetterfreien Grubenbaue.
darin: : Grundriss des Vertrauenflözrestpfeilers im Grubenfeld des Steinkohlenwerkes Karl Liebknecht.- Skizze zu den 275 und 277 Abbauen des Hauptflözes.- Prinzipskizze über die Anwendung der Bohrmanschette für Bohrerzentrierung.- Zeichnung zum Einbau einer hydraulischen Richt- und Biegepresse.- Situationsplan vom Blindschacht 8 und 9 des Rudolf Breitscheid Schachtes.- Riss vom Hoffnungflöz im Karl Liebknecht Schacht.- Übersichtsriss der schlagwetterfreien Grubenbaue.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:16 MEZ