Bauerlaubnisgesuche (mit Plänen)
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Kalkar II (1815-1935), 2120
Kalkar II (1815-1935)
Kalkar II (1815-1935) >> Amt Grieth >> Hoch- und Tiefbau >> Baupolizei, Gemeindebau, Wohnungsbau, Kataster
1914-1933
Enthält: - Anlage eines neuen Schornsteins in der katholischen Pfarrkirche zu Huisberden (1914) - Neubau eines Stallgebäudes für Peter Ebbers, Huisberden (1919/1920), heute Fährstraße 20 - Wiederaufbau der Stallung für Jacob Steck, Huisberden (1919), heute Friedenstraße 14 - Melkstall für Witwe J. G. Baumann Gutsbesitzer Haus Eyl, Huisberden (1919), heute an der Straße "Schlenk" - Abrissgenehmigung des Hauses Legestraße 122 in Grieth, ehemals Hermann Körhorst, durch den Käufer H. Meyer (1920), heute zwischen Legestraße 4 und 8, Durchfahrt Schüttschott - Verstärkung einer Giebelwand des Wohn-Hinterhauses des Polizeiwachtmeisters Anders Hell in Wissel (1921), heute Brachland neben Swartkopweg 8 - Bitte des H. Ristmann an das Katasteramt Kleve um Eintragung, dass die beiden Wohnhäuser 205 und 205 I am Griether Markt im Jahr 1911 zu einem Wohnhaus mit Landen umgebaut wurden (1924), heute Griether Markt 28 (Hanselädchen) - Erlaubnisgesuch des Franz Nass in Grietherort, an seinem Haus (neben Theodor Brünnen) eine Betonwand zum Schutz gegen Hochwasser zu errichten (1933) - Umbau eines Lagerraumes des Heinrich Proest in Grieth (1933)
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:11 MEZ