Der bis 1379 eigene Hof des 1379 Belehnten zu Neerdar [Ortsteil der Gem. Willingen [Upland], Lkr. Waldeck-Frankenberg] bei Medebach [Stadt, Hochsa...
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Urk. 14, 8651
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. Marschalgk, Nr. 3
A I u, Marschalck sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe M >> Ma >> Marschall
1379 Juli 13
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Der bis 1379 eigene Hof des 1379 Belehnten zu Neerdar [Ortsteil der Gem. Willingen [Upland], Lkr. Waldeck-Frankenberg] bei Medebach [Stadt, Hochsauerlandkr.] mit Holz, Wasser, Weide, Wiesen, Äckern und Garten sowie allem Zubehör, die der 1379 Belehnte dem Grafen von Ziegenhain aufträgt und zu Lehen zurück empfängt. Der 1379 Belehnte verpflichtet sich, nichts Feindliches gegen den Grafen Gottfried von Ziegenhain oder seine Leute, namentlich den Ritter Kraft Vogt von Frankenhausen, zu unternehmen. [Ehemals Lehen der Grafen von Ziegenhain]
Vermerke (Urkunde): Siegler: Bernhard Marschall
Vermerke (Urkunde): Siegler: Bernhard Marschall
Belehnte/r: Bernhard Marschall
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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