Wilhelm von Helfenstein, Großkomtur, Sifrid Walport von Bassenheim, Oberster Spittler und Komtur von Elbing, Konrad von Jungingen, Tressler, beurkunden als Bevollmächtigte des Hochmeisters Konrad von Wallenrode die Ergebnisse der Friedensverhandlungen mit den polnischen Bevollmächtigten Sedziwoj, Wojewode von Kalisch, Nicolaus Stru und Arnold von Waldow.
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Wilhelm von Helfenstein, Großkomtur, Sifrid Walport von Bassenheim, Oberster Spittler und Komtur von Elbing, Konrad von Jungingen, Tressler, beurkunden als Bevollmächtigte des Hochmeisters Konrad von Wallenrode die Ergebnisse der Friedensverhandlungen mit den polnischen Bevollmächtigten Sedziwoj, Wojewode von Kalisch, Nicolaus Stru und Arnold von Waldow.
XX. HA, Perg.-Urkk., Schieblade 62, Nr. 2
XX. HA, Perg.-Urkk. Pergamenturkunden
Pergamenturkunden >> 02 Äußere Angelegenheiten Preußens (Schieblade 19-108) >> 02.062 Schieblade 62 (Polen 1390-1407)
1391 April 8.
Enthält: Nr. 2
Archivale
Codex diplomaticus Lithuaniae, hrsg. von Edward Raczynski, Breslau 1845, S. 76-78. - Hubatsch/Joachim, Regesta II, Nr. 1220
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:40 MESZ
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