Herzog Wilhelm von Jülich-Berg gestattet dem Konvent Schweinheim, gelegen in seiner Herrlichkeit Tomberg, im Hinblick auf die stattgehabte Reformation des Klosters den Wiederaufbau der zur Zeit sittlicher Verwilderung zerfallenen Mühle bei demselben. Pergament, mit Siegel des Herzogs. Mit Papierkopie
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AA 0500 Schweinheim, Urkunden (AA 0500)
Schweinheim, Urkunden (AA 0500) >> 1. Urkunden
1487 Oktober 3
Diverse Registraturbildner
Urkunde
Original (mit Abschrift - Typoskript des 20. Jahrhunderts) aus der Sammlung Dr. Hendrik W. Wiegersma (1891-1969), Arzt und Maler zu Deurne (Nord-Brabant); vergl. http.//nl.wikipedia.org/wiki/Hendrik_Wiegersma. Die Sammlung gelangte über die Hinterbliebenen an Dr. Lex van de Haterd, Amersfoort. Dieser übergab die Urkunde durch Vermittlung des Gelders Archief in Arnheim dem Landesarchiv im Mai 2014; vergl. DOMEA-Vorgang R 2-3.1.0-3053/14. Dabei Papier-Abschrift des 18. Jahrhunderts, seit jeher Bestand des Hauptstaatsarchivs.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:18 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.2. Geistliche Institute (Tektonik)
- 1.2.5. O - U (Tektonik)
- 1.2.5.16. Schweinheim (Tektonik)
- Schweinheim, Urkunden AA 0500 (Bestand)
- 1. Urkunden (Gliederung)