Akte zum Turnunterricht
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War Stadt G Stadt Warendorf Gymnasien, 428
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Stadt Warendorf Gymnasien >> Gymnasium Laurentianum >> Lehrer; anderes Personal >> Unterrichtsstoff
1853, 1859-1861, 1868-1870, 1872-1885, 1890, 1892, 1894, 1897-1898, 1900, 1902, 1905-1911, 1913, 1916, 1927-1928
Enthält: Genehmigung der Mitnutzung des Exerzierplatzes in Warendorf (1853); Schreiben des Schulkollegiums, des Oberpräsidenten und des Ministeriums; Genehmigung der Mitnutzung der Schwimmanstalt des Bataillons in Warendorf (1859-1860), Schreiben an das Schulkollegium, Schreiben an den Rittmeister von Dewitz; Abschrift eines Sportlehrer-Zeugnisses (1869), Preislisten des Materials für den Turnunterricht (1877, 1879), Gesuch zur Teilnahme an den Turnlehrerkurs des Turnlehrerbildungsanstalt (1884); Schreiben der Kreis-Bauinspektion zwecks Badestelle für die Schule (1883); Abschrift zum Laufen; Schreiben zu einem Turnliederbuch; Schreiben des Zentralausschusses zur Förderung der Jugend- und Volksspiele (1892, 1894); Prüfungsordnung für Turnlehrer; Statistische Aufnahme über die Pflege des Bewegungsspiels; Bestimmungen über die Aufnahme in den Turnlehrer-Bildungsverein; Heft zum westfälischen Turnlehrertag (1905); Bekanntmachung eines Kurses zur Ausbildung von Turnlehrern in Münster (1906), Notiz zur Aufsicht des Turnunterrichts; Gedanken zum Turnen, Bericht über die Turngeräte (1910); Text zu den Freiübungen an turnfreien Tagen (1911); Abschrift der allgemeinen Bemerkungen zum Turnunterricht (1913); Schreiben des Direktors zwecks Einrichtung eines Turn- und Spielplatzes (1928), Übersicht zu der Zahl der zu erteilenden Turnunterrichtsstunden (1928)
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:18 MEZ