Evangelisches Studienwerk e.V., Studentenhaus März-Dez. Villigst 1950
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6HA 002 Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen
Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen >> 2. Evangelische Kirche im Rheinland >> 2.2. Studentenarbeit
1950
Enthält: u.a.: 1-4 ”Liebe Freunde”, Rundschreiben im Advent 1950 9f ”Ertrag der Villigster Sitzung” am 19.09. und 22.10.1950 11-14 Protokoll der Sitzung des Rheinischen Landeskuratoriums und eines Kreises von Förderern am 22.10.1950 15 Liste der Stipendiaten, Mai 1950 22f Bericht über die 1. Sitzung des Rhein. Landeskuratoriums am 19.09.1950 24 ”Die Werbung für das Evangelische Studienwerk e.V.” 25-27 ”Über die Aufgabe des Christen in der Welt”, Rede anläßlich des Besuches eines Fördererkreises 28f ”Das Evangelische Studienwerk. Ein neuer Weg zu rechtem Leben und Studieren”, bebilderte Broschüre 30 Protokoll der Vorstandssitzung vom 23.08.1950 40 Mitgliederliste des Kuratoriums 65 Rundschreiben an die Freunde und Förderer vom 01.08.1950 über die konstituierende Versammlung des Kuratoriums 72-74 Rundschreiben vom 05.07.1950 86 ”Dienstvertrag” mit Willy Kramp vom 01.04.1950 90 Rundschreiben vom 15.02.1950 zur Umbenennung des ”Christophorus-Studienwerks” in ”Evangelisches Studienwerk e.V.”
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:14 MEZ