Korrespondenz (Kopien).- Ausgehende: Bd. 3
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BArch NY 4114/21
NL 114/21
BArch NY 4114 Ruge, Arnold
Ruge, Arnold >> Nachlass Arnold Ruge >> NY 4114 Arnold Ruge >> Korrespondenz (Kopien).- Ausgehende
1841 - 1848, 1854, 1870 - 1872, o. Dat.
Enthält:
Bu - L
Enthält:
Lothar Bucher, Ernst Theodor Echtermeyer, Gustav Freytag, dabei Abschrift von Julian Schmidt, Julius Fröbel, Alexander Herzen, Emma und Georg Herwegh, Hermann Köchly, Gustav Kolb und Zacharias Löwenthal u.a. über ihre publizistische Tätigkeit, die Einstellung des Erscheinens der Hallischen Jahrbücher, die Herausgabe der Deutschen und der Deutsch-französischen Jahrbücher, über philosophische und literaturtheoretische Probleme, die Revolution 1848, den Deutsch-Französischen Krieg 1870 - 1971 und Persönliches
Enthält auch:
Aufruf "Zur Nachricht" über Gründung der deutsch-französischen Buchhandlung unter Leitung von Julius Fröbel in Paris, Nov. 1843, unterzeichnet von Karl Marx und Arnold Ruge; Teil einer Eingabe, ca. 1872
Enthält:
Erwähnt werden u.a.: Ernst Moritz Arndt, Michail A. Bakunin, Bruno und Ludwig Bauer, Karl Ludwig Bernays, Jean-Joseph-Louis Blanc, Etienne Cabet, Gerhard Fay, Ludwig Feuerbach, Jacob Grimm, Christian Friedrich Hebbel, Heinrich Heine, Moses Heß, Johann Jacoby, Friedrich Ludwig Jahn, Georg Gottlob Jung, Karl Friedrich Koeppen, Eduard Meyen, Dagobert Oppenheim, Pierre-Joseph Proudhon, Robert Eduard Prutz, Joseph Engelbert Renard, Friedrich Schiller
Bu - L
Enthält:
Lothar Bucher, Ernst Theodor Echtermeyer, Gustav Freytag, dabei Abschrift von Julian Schmidt, Julius Fröbel, Alexander Herzen, Emma und Georg Herwegh, Hermann Köchly, Gustav Kolb und Zacharias Löwenthal u.a. über ihre publizistische Tätigkeit, die Einstellung des Erscheinens der Hallischen Jahrbücher, die Herausgabe der Deutschen und der Deutsch-französischen Jahrbücher, über philosophische und literaturtheoretische Probleme, die Revolution 1848, den Deutsch-Französischen Krieg 1870 - 1971 und Persönliches
Enthält auch:
Aufruf "Zur Nachricht" über Gründung der deutsch-französischen Buchhandlung unter Leitung von Julius Fröbel in Paris, Nov. 1843, unterzeichnet von Karl Marx und Arnold Ruge; Teil einer Eingabe, ca. 1872
Enthält:
Erwähnt werden u.a.: Ernst Moritz Arndt, Michail A. Bakunin, Bruno und Ludwig Bauer, Karl Ludwig Bernays, Jean-Joseph-Louis Blanc, Etienne Cabet, Gerhard Fay, Ludwig Feuerbach, Jacob Grimm, Christian Friedrich Hebbel, Heinrich Heine, Moses Heß, Johann Jacoby, Friedrich Ludwig Jahn, Georg Gottlob Jung, Karl Friedrich Koeppen, Eduard Meyen, Dagobert Oppenheim, Pierre-Joseph Proudhon, Robert Eduard Prutz, Joseph Engelbert Renard, Friedrich Schiller
Ruge, Arnold, 1837-1880
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:32 MESZ