Kriegsbroschüren, Propagandamaterial
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, FA N 6305
Zug. 2014 Nr. 22
19, 1059, 1133, 1218, 1349, 1352
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, FA Großherzogliches Familienarchiv (Eigentum des Hauses Baden) und Markgräfliches/Großherzogliches Familienarchiv: Nachträge
Großherzogliches Familienarchiv (Eigentum des Hauses Baden) und Markgräfliches/Großherzogliches Familienarchiv: Nachträge >> Einzelne Angehörige des Hauses Baden >> [16] Maximilian Alexander Friedrich Wilhelm, Prinz von Baden >> Krieg >> Allgemein
1914-1918
Enthält:
Proklamation Wilhelms II. vom 1. August 1914 (1-Blatt-Druck August Feyel, Überlingen, 7 Exemplare); Satire-Plakate auf die Kriegsgegner (Wappen, europäische Landkarte, 1914); Walter Emanuel, "Alerte! Les Chiens aboient" (Carte Serio-Comiques de l'Europe an Guerre, Paris o. J., Farbdruck, 56,5x76 cm); französisches Satiregedicht (Postkarte); 19. Kriegsnummer der Mitteilungen des Vereins der Badener in Berlin 6 (1916); Gründung deutscher Krankenhäuser im Ausland (o.D., Typoskr.); Satzung des Reichsverbands für Kriegspatenschaften; 3. Jahresbericht des Hilfsfonds für Familien deutscher Vaterlandsverteidiger in Basel, Basel 1918; Feldpostkarten (Lieder; Kunstverlag Arthur Lohe/Hamburg); "Vorsorge für unruhige Tage" (Umsturzgefahr; Leipzig, Hammer-Verlag)
Darin:
Verlagsanzeige von Philipp Witkop, Kriegsbriefe gefallener Studenten [1915]; Regierungsjubiläum König Wilhelms II. von Württemberg (Süddeutsche Zeitung, 6.10.1916); Wöchentliche Kriegsschauplatzkarte 25.9.-2.10.1916; Paasche's Frontenkarte Nr. 19, Der westliche Kriegsschauplatz [1917?]; Hermann Kirchhoff, "Die finanziellen Vorteile der Reichsbahn" (Schwäbischer Merkur, 23.2.1917)
Proklamation Wilhelms II. vom 1. August 1914 (1-Blatt-Druck August Feyel, Überlingen, 7 Exemplare); Satire-Plakate auf die Kriegsgegner (Wappen, europäische Landkarte, 1914); Walter Emanuel, "Alerte! Les Chiens aboient" (Carte Serio-Comiques de l'Europe an Guerre, Paris o. J., Farbdruck, 56,5x76 cm); französisches Satiregedicht (Postkarte); 19. Kriegsnummer der Mitteilungen des Vereins der Badener in Berlin 6 (1916); Gründung deutscher Krankenhäuser im Ausland (o.D., Typoskr.); Satzung des Reichsverbands für Kriegspatenschaften; 3. Jahresbericht des Hilfsfonds für Familien deutscher Vaterlandsverteidiger in Basel, Basel 1918; Feldpostkarten (Lieder; Kunstverlag Arthur Lohe/Hamburg); "Vorsorge für unruhige Tage" (Umsturzgefahr; Leipzig, Hammer-Verlag)
Darin:
Verlagsanzeige von Philipp Witkop, Kriegsbriefe gefallener Studenten [1915]; Regierungsjubiläum König Wilhelms II. von Württemberg (Süddeutsche Zeitung, 6.10.1916); Wöchentliche Kriegsschauplatzkarte 25.9.-2.10.1916; Paasche's Frontenkarte Nr. 19, Der westliche Kriegsschauplatz [1917?]; Hermann Kirchhoff, "Die finanziellen Vorteile der Reichsbahn" (Schwäbischer Merkur, 23.2.1917)
#1-19
Archivale
Basel [CH]
Berlin B
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:05 MESZ
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