Konstruktion der Eisenbahngleise bzw. des Oberbaus: Bd. 7
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BArch R 4201/1108
BArch R 4201 Reichsamt für die Verwaltung der Reichseisenbahnen
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1899-1902
Enthält u.a.:
Eiserner Oberbau.- Vergleichende Berechnung der Kosten des eis. Oberbaues, System Hilf, gegenüber Holzschwellenoberbau 1874.- Versuchsweise Verlegung von eis. Querschwellen 1880.- Desgl. von eis. Langschwellen auf Packlage 1880.- Versuche mit Haarmann'schen Querschwellen Oberbau 1882.- Instruktion f. d. Verlegen des Oberbaues - 1882 - 1889 - 1910.- Verlaschung d. Langschwellen b. Oberbau d. Profile XIII - 1882.- Versuche über Durchbiegungen d. eis. Oberbaues mit Schienenprofil XIII - 1883.- Die Einführung schwerer Schienen 1891.- Bericht über die Verwendung v. Eisenbahnschienen mit mehr als 9 m Länge - 3.3.1894.- Versuchsstrecken mit Stahlschienen v. verschied. Härte - 21.11.1895.- Bericht "Welche Mittel zur Beseitigung bzw. Minderung des schädlichen Einflusses des Schienenstosses haben sich als die geeignetsten erwiesen - 14.10.1899.- Niederschriften über kommissarische Beratungen wegen Verbesserungen im Oberbau usw. ab 1906.- Vorschriften f. d. Herstellg., Unterhaltung u. Erneuerung d. Oberbaues 1.10.09 - 1.7.1915.- Dorpmüller'sche Gleismesswagen 1911.- Vorschr. über Schienenstromschliesser d. Bauart Siemens & Halske u. über stromdichte Schienenstrecken v. 1.11.1913.
Enthält:
Schreiben des Vaters des Generaldirektors Dorpmüller, Heinrich Dorpmüller betr. Gleisklemmen 25. April 1919
Eiserner Oberbau.- Vergleichende Berechnung der Kosten des eis. Oberbaues, System Hilf, gegenüber Holzschwellenoberbau 1874.- Versuchsweise Verlegung von eis. Querschwellen 1880.- Desgl. von eis. Langschwellen auf Packlage 1880.- Versuche mit Haarmann'schen Querschwellen Oberbau 1882.- Instruktion f. d. Verlegen des Oberbaues - 1882 - 1889 - 1910.- Verlaschung d. Langschwellen b. Oberbau d. Profile XIII - 1882.- Versuche über Durchbiegungen d. eis. Oberbaues mit Schienenprofil XIII - 1883.- Die Einführung schwerer Schienen 1891.- Bericht über die Verwendung v. Eisenbahnschienen mit mehr als 9 m Länge - 3.3.1894.- Versuchsstrecken mit Stahlschienen v. verschied. Härte - 21.11.1895.- Bericht "Welche Mittel zur Beseitigung bzw. Minderung des schädlichen Einflusses des Schienenstosses haben sich als die geeignetsten erwiesen - 14.10.1899.- Niederschriften über kommissarische Beratungen wegen Verbesserungen im Oberbau usw. ab 1906.- Vorschriften f. d. Herstellg., Unterhaltung u. Erneuerung d. Oberbaues 1.10.09 - 1.7.1915.- Dorpmüller'sche Gleismesswagen 1911.- Vorschr. über Schienenstromschliesser d. Bauart Siemens & Halske u. über stromdichte Schienenstrecken v. 1.11.1913.
Enthält:
Schreiben des Vaters des Generaldirektors Dorpmüller, Heinrich Dorpmüller betr. Gleisklemmen 25. April 1919
Reichsamt für die Verwaltung der Reichseisenbahnen, 1873-1919
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:19 MESZ
Hierarchie
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