Sitzungsniederschriften des Rates vom 13.10.1964 - 29.04.1966
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1887
I 4 Dülken Dülken
Dülken >> 1. Gemeindeverwaltung und -vertretung >> 1.4. Ratsprotokolle
1964-1966
Enthält: 13.10.1964: Wahl des Bürgermeisters 05.11.1964: Nachtragshaushaltssatzung 1964; Müllabfuhrgebührensatzung 1965; Entwässerungsgebührensatzung 1965 12.01.1965: Anbringen einer Gedenktafel am Rathaus anlässlich des 600-jährigen Stadtjubiläums; Nachtragssatzung zur Betriebssatzung der Stadtwerke 27.01.1965: Neuwahl des Bürgermeisters 09.03.1965: Änderung der Satzung über die Verpflichtung zur ordnungsgemäßen Reinigung öffentlicher Wege; Haushaltssatzung 1965; Straßenreinigungssatzung 20.07.1965: Änderung der Vereinbarung über die Bildung einer kommunalen Arbeitsgemeinschaft; Verordnung über die Hinausschiebung des Beginns der Sperrstunde in Gast- und Schankwirtschaften; Änderung der Friedhofssatzung; Änderung der Straßenreinigungssatzung 07.09.1965: Änderung der Satzung für die Stadtsparkasse 19.10.1965: Bildung einer Planungskommission 02.12.1965: Entwässerungsgebührensatzung 1966; Müllabfuhrgebührensatzung 1966; Nachtrag zur Straßenreinigungssatzung; Marktstandsgeldsatzung; Änderung der Verordnung über die Rattenbekämpfung; Änderung der Wasserpreisstaffel und der Gebührenordnung 25.01.1966: Änderung der Hauptsatzung; Haushaltssatzung 1966
Akten
Bürgermeister, Wahl 1964
Stadtjubiläum Dülken, Gedenktafel
Stadtwerke, Dülken; Betriebssatzung (1965)
Kommunale Arbeitsgemeinschaft, Bildung
Stadtsparkasse Dülken, Satzung; Änderung
Rattenbekämpfung, Verordnung
Satzungen, Hauptsatzung;Änderung
Rat, Sitzungsniederschriften; Dülken 1964-1966
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:46 MEZ