Bundeskanzleramt (Tiergarten)
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F Rep. 290 (04) Nr. 0387093
Registratursignatur: F Rep. 290 (04) Nr. K01340
F Rep. 290 (04) Allgemeine Fotosammlung der Landesbildstelle Berlin
F Rep. 290 (04) Allgemeine Fotosammlung der Landesbildstelle Berlin
4. Februar 1997
Enthält: Erster Spatenstich; rechts: Otto Riedel (Domprobst, Prälat); Martin Beer (Domprediger); 1. Reihe von links: Klaus Landowsky (Vorsitzender der CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin); Prof. Dr. Klaus Töpfer (Bundesbauminister für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau); Dr. Helmut Kohl (Bundeskanzler); Prof. Dr. Rita Süssmuth (Präsidentin des Deutschen Bundestages); Eberhard Diepgen (Regierender Bürgermeister von Berlin); Prof. Dr. Rupert Scholz (MdB); Jochen Feilcke (MdB); Friedrich Bohl ( Bundesminister für besondere Aufgaben und Chef des Bundeskanzleramtes); Jörg Schönbohm (Senator für Inneres); Jürgen Klemann (Senator für Bauen, Wohnen und Verkehr); 3. von rechts: Axel Schultes und Charlotte Frank (Architekten)
Negativ s/w
Archivale
Fotograf / Agentur: Platow, Thomas
Format: 24 x 36
Edition / Veröffentlichung: Web0011 - 2014-12-18
Beer, Martin
Bohl, Friedrich
Diepgen, Eberhard
Feilcke, Jochen
Frank, Charlotte
Klemann, Jürgen
Kohl, Helmut
Landowsky, Klaus
Riedel, Otto
Scholz, Rupert
Schönbohm, Jörg
Schultes, Axel
Süssmuth, Rita
Töpfer, Klaus
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:12 MEZ