Coelln, Dr. Daniel Georg Konrad von * 21.12.1788 in Oerlinghausen (Lippe-Detmold), 17.02.1833 in Breslau. Theologe; Konsistorialrat und seit 1818 ordentlicher Professor an der Theologischen Fakultät der Universität Breslau
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I. HA Rep. 76, Vf Lit. C Nr. 4
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 09 Universitäten und allgemeine Wissenschaft. Personalakten und Personalunterlagen >> 09.03 Buchstabe C
1832 - 1842
Enthält u.a.:
- Hinweis auf die Bearbeitung des Münscher'schen Lehrbuchs der Dogmengeschichte, 1832
- Gewährung einer Unterstützung für die Witwe Emilie Charlotte Henriette von Coelln, geb. Benzler und 5 Kinder
- Taufbescheinigungen von August Wilhelm von Coelln, Wilhelmine Christine von Coelln, Johann Friedrich Emil von Coelln, Karl Daniel von Coelln und Daniel Ludwig August von Coelln
- Bewilligung von Erziehungsgeld der 5 Kinder bis zum 17. der Söhne und 15. Lebensjahr der Töchter, 1833
- Tabellarische Übersicht der Unterstützung, 1833
- Bewilligung einer finanziellen Unterstützung für den Studenten der Theologie und Philologie August Wilhelm von Coelln an der Universität Breslau, 1840 und 1841.
Enthält auch:
- Verzeichnis der Vorlesungen (Wintersemester 1832/33) des Professors Dr. [Georg Rudolf Wilhelm] Böhmer an der Universität Breslau, 1833.
- Hinweis auf die Bearbeitung des Münscher'schen Lehrbuchs der Dogmengeschichte, 1832
- Gewährung einer Unterstützung für die Witwe Emilie Charlotte Henriette von Coelln, geb. Benzler und 5 Kinder
- Taufbescheinigungen von August Wilhelm von Coelln, Wilhelmine Christine von Coelln, Johann Friedrich Emil von Coelln, Karl Daniel von Coelln und Daniel Ludwig August von Coelln
- Bewilligung von Erziehungsgeld der 5 Kinder bis zum 17. der Söhne und 15. Lebensjahr der Töchter, 1833
- Tabellarische Übersicht der Unterstützung, 1833
- Bewilligung einer finanziellen Unterstützung für den Studenten der Theologie und Philologie August Wilhelm von Coelln an der Universität Breslau, 1840 und 1841.
Enthält auch:
- Verzeichnis der Vorlesungen (Wintersemester 1832/33) des Professors Dr. [Georg Rudolf Wilhelm] Böhmer an der Universität Breslau, 1833.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:38 MESZ
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