Auswanderungen über Le Havre nach Amerika
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Ho 83 T 1 Nr. 434
NVA II 5561
Rubrik 196
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Ho 83 T 1 Geheime Konferenz Sigmaringen: Akten
Geheime Konferenz Sigmaringen: Akten >> 60. Wegzug (Rubrik 196)
1838-1848
Enthält u.a.: Bestimmungen hinsichtlich des erforderlichen Vermögens; Auswanderungsvorhaben und Erstellung von Reisepässen für Simon Abberger von Dettlingen, Augustin Gausler, Xaver Hellenstern von Empfingen, Alois, Joseph und Maria Kern von Dettlingen, den Schneidermeister Mathä Kober, Fidel Kohler sowie den Buchbinder Ignaz Kohler von Trochtelfingen, Karoline Levi von Dettensee, den Konditor Mattes von Glatt, den Steinhauer Müller sowie Basil Rapp von Stetten
Geheime Konferenz Sigmaringen
1 cm
Archivale
Abberger, Simon, Dettlingen
Gausler, Augustin
Hellenstern, Xaver, Empfingen
Kern, Alois, Dettlingen
Kern, Joseph, Dettlingen
Kern, Maria, Dettlingen
Kober, Mathä, Schneidermeister
Kohler, Fidel, Trochtelfingen
Kohler, Ignaz, Buchbinder, Trochtelfingen
Levi, Karoline, Dettensee
Mattes, Konditor, Glatt
Müller, Steinhauer
Rapp, Basil, Stetten
Amerika; Auswanderung
Dettensee, Horb am Neckar FDS; Auswanderung
Dettlingen, Horb am Neckar FDS; Auswanderung
Empfingen FDS; Auswanderung
Glatt, Sulz am Neckar RW; Auswanderung
Le Havre [F]; Auswanderung
Stetten unter Holstein, Burladingen BL; Auswanderung
Trochtelfingen RT; Auswanderungen
Auswanderung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:40 MESZ
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