Referate der Vorsitzenden des ZV u.a. zur Erhaltung des Friedens, zur gesamtdeutschen Arbeit, zur Lage und den Aufgaben der Lebensmittelindustrie, zum Internationalen Frauentag 1955
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 42/817
13/348/4673
BArch DY 42 Gewerkschaft Handel, Nahrung und Genuss
Gewerkschaft Handel, Nahrung und Genuss >> DY 42 Gewerkschaft Handel, Nahrung und Genuss >> Gewerkschaft Nahrung, Genuss, Gaststätten (1946 - 1958) >> Grundsatzfragen und Leitungstätigkeit >> Arbeitsweise und Arbeitsunterlagen des Sekretariats
1954-1955
Enthält auch:
Protokolle von Sitzungen der Jugendkommission bzw. des Sekretariats des ZV; Vorlage über Hauptprobleme aus dem 2. Fünfjahrplan der Lebensmittelindustrie; Rede von Herbert Warnke, Vorsitzender des Bundesvorstandes des FDGB, in der Volkskammer zu den Ergebnissen der Genfer Außenministerkonferenz der vier Großmächte; Bericht über eine Studienreise einer Delegation englischer Tabakarbeiter in die DDR; Berichte über die Gewerkschaftswahlen in der Fischfangflotte bzw. den Wettbewerb im VEB Fischkombinat Rostock; Bericht einer Instrukteurbrigade des ZV über einen Einsatz im VEB Dresdner Süßwarenfabriken Elbflorenz; Methodik bei der Schaffung einer breiten Bewegung zum Verzicht auf staatliche Subventionen und Abführung von Gewinn an den Staatshaushalt; Richtlinien zu den Arbeitsschutzwochen; Rechenschaftslegung zum BKV im VEB Elfe Berliner Schokoladenwerk; Disposition zur Auswertung der 4. ZDK; Bericht über den Einsatz einer Delegation des ZV zum II. Gewerkschaftstag der IG Nahrung-Genuss-Gaststättem im DGB in Hamburg; Protokolle über Beratungen im VEB Amylon Velten; Bericht über eine Instrukteurschulung
Protokolle von Sitzungen der Jugendkommission bzw. des Sekretariats des ZV; Vorlage über Hauptprobleme aus dem 2. Fünfjahrplan der Lebensmittelindustrie; Rede von Herbert Warnke, Vorsitzender des Bundesvorstandes des FDGB, in der Volkskammer zu den Ergebnissen der Genfer Außenministerkonferenz der vier Großmächte; Bericht über eine Studienreise einer Delegation englischer Tabakarbeiter in die DDR; Berichte über die Gewerkschaftswahlen in der Fischfangflotte bzw. den Wettbewerb im VEB Fischkombinat Rostock; Bericht einer Instrukteurbrigade des ZV über einen Einsatz im VEB Dresdner Süßwarenfabriken Elbflorenz; Methodik bei der Schaffung einer breiten Bewegung zum Verzicht auf staatliche Subventionen und Abführung von Gewinn an den Staatshaushalt; Richtlinien zu den Arbeitsschutzwochen; Rechenschaftslegung zum BKV im VEB Elfe Berliner Schokoladenwerk; Disposition zur Auswertung der 4. ZDK; Bericht über den Einsatz einer Delegation des ZV zum II. Gewerkschaftstag der IG Nahrung-Genuss-Gaststättem im DGB in Hamburg; Protokolle über Beratungen im VEB Amylon Velten; Bericht über eine Instrukteurschulung
Gewerkschaft Handel, Nahrung und Genuss, 1946-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:35 MESZ
Hierarchie
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- Arbeitsweise und Arbeitsunterlagen des Sekretariats (Gliederung)