Korrespondenz über die Erstellung der Festschrift zum zehnjährigen Jubiläum
Vollständigen Titel anzeigen
B Rep. 232-35 Nr. 5
Registratursignatur: B Rep. 232-35 Nr. Signatur AO: 5 ; Kennnummer: 13
B Rep. 232-35 Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit
B Rep. 232-35 Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit >> 01. Organisation >> 01.04. Vereinsjubiläen und Feierlichkeiten
1954 - 1969
Darin: Festschrift zum zehnjährigen Jubiläum "Wege zum Nächsten".- Festschrift zum zwanzigjährigen Jubiläum.- Fünfjahresbericht der Gesellschaft.- Kopie der Absage für die fünfjährige Jubiläumsfeier von Leo Baeck.- Ablehnung des Verfassens eines Beitrags für die Festschrift von Freya von Moltke.- Handschriftliche Briefe von Emil Rameau, Intendant des Schiller Theaters, und Bischof Wilhelm Weskamm.- Jüdische Rundschau Maccabi vom 13.11.1959.- Postkarten.
Enthält: Manuskripte der Autoren und Autorinnen der Festschrift: u.a. Willy Brandt, Martin Buber, Hans Gregor.- Beschwerdebrief von Albrecht Goes über die geplante Kürzung seines Artikels in der Festschrift für 1959.- Abschrift der Absage von der Gesellschaft für den bereits eingereichten Beitrag für die Festschrift von Ernst Ludwig Ehrlich.- Abschrift eines Briefes an Heinrich Vockel von Theodor Heuss.- Korrespondenz des Festschriftkomittees mit Siegmund Weltlinger.- Sitzungsprotokolle des Festschriftkomittees.- Programmbesprechung der Feier für das fünfjährige Bestehen.
Enthält: Manuskripte der Autoren und Autorinnen der Festschrift: u.a. Willy Brandt, Martin Buber, Hans Gregor.- Beschwerdebrief von Albrecht Goes über die geplante Kürzung seines Artikels in der Festschrift für 1959.- Abschrift der Absage von der Gesellschaft für den bereits eingereichten Beitrag für die Festschrift von Ernst Ludwig Ehrlich.- Abschrift eines Briefes an Heinrich Vockel von Theodor Heuss.- Korrespondenz des Festschriftkomittees mit Siegmund Weltlinger.- Sitzungsprotokolle des Festschriftkomittees.- Programmbesprechung der Feier für das fünfjährige Bestehen.
Archivale
Baeck, Leo
Brandt, Willy
Buber, Martin
Ehrlich, Ernst Ludwig
Goes, Albrecht
Gregor, Hans
Heuss, Theodor
Moltke, Freya von
Rameau, Emil
Vockel, Heinrich
Weltlinger, Siegmund
Weskamm, Wilhelm
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:01 MEZ
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