Heinrich Fischer, Persönliche Unterlagen
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, EL 232 Bü 432
I Ef 1
Schachtel 32
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, EL 232 Linden-Museum Stuttgart (Staatliches Museum für Völkerkunde)
Linden-Museum Stuttgart (Staatliches Museum für Völkerkunde) >> 2. Aktenzugänge 2011/032 und 2011/039 >> 2.1. Chronologische Gruppe I (1880-1911) >> 2.1.5 (AZ I E) Persönliche Faszikel >> 2.1.5.6 (AZ I Ef) Heinrich Fischer
1898-1952
Enthält u. a.: Korrespondenz zu dienstlichen und privaten Belangen mit Graf von Linden, Konsul Wanner, Kustos Jäger, Helene Pfitzenmeyer (Sammlung Pfitzenmeyer), Naturkundlichen und Mikrobiologischen Institutionen und Verlagen; Bericht über eine Reise zur Besichtigung verschiedener Sammlungen in München, Fürstenfeldbruck, Birkenleiten vom 14. bis 17. Dezember 1911; Korrespondenz mit dem Karl-May-Verlag Radebeul zum 60. Geburtstag von Patty Frank (Karl-May-Museum Radebeul)
Darin: 1. 3 Fotos von Patty Frank;
2. Übersichtstafeln zu einer Briefmarkensammlung (?)
Darin: 1. 3 Fotos von Patty Frank;
2. Übersichtstafeln zu einer Briefmarkensammlung (?)
1 Bü
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:38 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Ober- und Mittelbehörden seit um 1945 (Tektonik)
- Geschäftsbereiche Kultusministerium und Wissenschaftsministerium (Tektonik)
- Linden-Museum Stuttgart (Staatliches Museum für Völkerkunde) (Bestand)
- 2. Aktenzugänge 2011/032 und 2011/039 (Gliederung)
- 2.1. Chronologische Gruppe I (1880-1911) (Gliederung)
- 2.1.5 (AZ I E) Persönliche Faszikel (Gliederung)
- 2.1.5.6 (AZ I Ef) Heinrich Fischer (Gliederung)