Kaufverträge des Herrn Graf Carl Heinrich Wolff Wilhelm Frantz von Schönburg einschließlich Rekognitionsschein [Anerkennungsschein]
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30578 Herrschaft Glauchau, Nr. 861 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: 2340; 1949; 3395; 5353; 1973; 4090; 4710; 137; 837; 2029; 2359; 367.
30578 Herrschaft Glauchau
30578 Herrschaft Glauchau >> 01. Grundlagen des Rittergutes >> 01.03. Grundstücksangelegenheiten, Erteilung von Wegerechten auf schönburgischem Grund
25. Apr. 1873 - 21. Apr. 1877
Enthält: Anton Louis Franke in St. Egidien (Nr. 716).- Friedrich Immanuel in Stangendorf (Nr. 184, Nr. 183 und Nr.197).- Christian Cherubin Birnstein in Stangendorf (Nr. 468 und Nr. 469).- Carolin Friederike von verwitwete Mehner in Stangendorf (Nr. 470, Nr. 497 und Nr.504).- Julius Keller in St. Egidien (Nr. 719 - Nr. 725).- Christian Gottlieb Medicke in Reinholdshain (Nr. 276 - Nr. 278).- Karl Johann List in Reinholdshain (Nr. 280 und Nr. 287).- Christian Traugott Flath in Lobsdorf (Nr. 356 - 359).- Christian Friedrich Rabe in St. Egidien (Holzgrundstück Nr. 718).- Johann Gottlob Synhold in St. Edigien (Nr. 791 -792).- Carl Friedrich Finzel in St. Egidien (Nr. 717).- Gustav Heinrich Held in Glauchau (Waldgrundstück Nr. 56).- Johann Gottlieb Tischmann in Niederlungwitz (Waldgrundstück Nr. 73 in Glauchau).- Carl Friedrich Wolf (Holzgrundstück Nr. 115 und 118 in Niederlungwitz).
Domanialkanzlei Glauchau
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:28 MEZ