Schriftwechsel mit den Regierungen der Schweiz und einiger Kantone über verschiedene Gegenstände
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 31 Bü 725
252
415-425
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 31 Geheimer Rat I
Geheimer Rat I >> 6. Departement der äußeren Angelegenheiten
1799-1817
Enthält u. a.: Wiederherstellung der alten Kantonalverfassung in Zürich und Schaffhausen und im Kanton Zürich stehende Passivkapitalien Württembergs; Rechtshilfeansuchen des Staatssekretärs der Helvetischen Republik wegen Vollziehung eines Kontumatialurteils gegen Jakob Ulrich Heiler aus Roßwälden (Lkr. Göppingen); bei der kurfürstlichen Generalkasse in Verzinsung laufende, bei dem Kanton Zürich aufgenommene und nun an den Kanzleiadvokaten Vellnagel zedierte Summe von 22000 Gulden; Verhandlungen über die im Oberamt Nagold befindlichen mit Sequesten belegten Gefälle des schweizerischen Stifts Muri (Kt. Aargau); Vorstellung des Stuttgarter Kaufmanns Wunderlich wegen der von Seiten der Regierung des Kantons Schwyz verweigerten Verabfolgung eines von ihm erkauften Quantums Käse
1 Bü
Archivale
Heiler, Jakob Ulrich
Wunderlich, Stuttgarter Kaufmann
Helvetische Republik
Muri, Kt. Aargau [CH]; Stift
Nagold CW; Oberamt
Roßwälden : Ebersbach an der Fils GP
Schaffhausen [CH]; Kanton
Schweiz [CH]; Regierung
Schwyz, Kanton [CH]; Regierung
Württemberg; Passivkapitalien im Kanton Zürich
Zürich [CH]; Kanton
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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