Werbungsangelegenheiten
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, PL 20 I Bü 294
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, PL 20 I Gutsarchiv Unterdeufstetten: Pfeil'sches Fideikommissarchiv
Gutsarchiv Unterdeufstetten: Pfeil'sches Fideikommissarchiv >> 5. PREUSSISCHER KREISGESANDTER >> 5.4 Militärische Werbung >> 5.4.2 Einzelne Werbungsangelegenheiten
(1762) 1764
Enthält: 1. Bitte des Rittmeisters Meier an den Magistrat zu Nürnberg um die Sendung seiner beweglichen Habe nach Leipzig, 1762 (Abschrift); 2. Bitte des Rogerius Fischer, hochgräflich oettingenscher Hofrat zu Wallerstein, an von Pfeil wegen einer Kaution für den Musketier Aloysius Schweigländer, 1764; - 3. Beglaubigung des Husarenwachtmeisters Friedrich Fantmiller zu Bayreuth für Herrn Schuster als Beauftragter zur Anwerbung von Rekruten, 1764; - 4. Schreiben des Wilhelm Brenner aus Ellwangen an seinen Sohn, den Soldaten Sebastian Brenner, wegen Zweifeln an dessen Identität, 1764
4 Schr.
Archivale
Brenner; Sebastian, Soldat
Brenner; Wilhelm
Fantmiller; Friedrich; Wachtmeister
Fischer; Rogerius, Hofrat
Meier; Rittmeister
Pfeil; Freiherr von
Schuster; Werbungsbeauftragter
Schweigländer; Aloysius, Musketier
Ellwangen (Jagst) AA
Nürnberg; Magistrat
Wallerstein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:36 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Deposita, nichtstaatliche Archive und Nachlässe (Tektonik)
- Deposita (Tektonik)
- Gutsarchiv Unterdeufstetten: Pfeil'sches Fideikommissarchiv (Bestand)
- 5. PREUSSISCHER KREISGESANDTER (Gliederung)
- 5.4 Militärische Werbung (Gliederung)
- 5.4.2 Einzelne Werbungsangelegenheiten (Gliederung)