Ernst Constantin v. d. Asseburg, des sel. Constantin Sohn, auf Hinnenburg Walhausen, des Bischofs zu Paderborn und Münster Geh. Rath u. Drost, belehnt, nach dem am 3. März 1720 erfolgten Ableben des Friedrich Aschen von der Asseburg, den Heinrich Fricken, des sel. Curdt Sohn, seinen Bruder Henning, ferner Christian, des sel. Hieronymus Sohn, zu Kl. Denkte, mit 2 Hufen u. 1 Hof zu Detten, welche Güter Heinrich Fricke zuletzt am 12. Sept. 1715 von Friedrich Aschen von der Asseburg zu Lehen empfangen hat. So geschehen Braunschweig den 10. Martii anno 1721. Mit Unterschr. u. Siegel in Holzk. am Pergamentstr. Von Frau Berdenwerger in Mönche-Vahlberg (Klosterhof nr. 1) 1901.
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Ernst Constantin v. d. Asseburg, des sel. Constantin Sohn, auf Hinnenburg Walhausen, des Bischofs zu Paderborn und Münster Geh. Rath u. Drost, belehnt, nach dem am 3. März 1720 erfolgten Ableben des Friedrich Aschen von der Asseburg, den Heinrich Fricken, des sel. Curdt Sohn, seinen Bruder Henning, ferner Christian, des sel. Hieronymus Sohn, zu Kl. Denkte, mit 2 Hufen u. 1 Hof zu Detten, welche Güter Heinrich Fricke zuletzt am 12. Sept. 1715 von Friedrich Aschen von der Asseburg zu Lehen empfangen hat. So geschehen Braunschweig den 10. Martii anno 1721. Mit Unterschr. u. Siegel in Holzk. am Pergamentstr. Von Frau Berdenwerger in Mönche-Vahlberg (Klosterhof nr. 1) 1901.
NLA WO, 65 Urk, II Nr. 33a
NLA WO, 65 Urk Familie von der Asseburg
Familie von der Asseburg >> 2 II. Activ-Lehne
10.03.1721
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:30 MESZ