Anordnungen des Kommandeurs der 3. Grenzbrigade: Bd. 4
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DVH 34/135076
GT 7884
VA-06-1123
BArch DVH 34 3. Grenzbrigade/Stab
3. Grenzbrigade/Stab >> DVH 34 3. Grenzbrigade >> Militärische Bestimmungen >> Anordnungen >> Anordnungen des Kommandeurs der 3. Grenzbrigade
1965
Enthält auch:
Anordnungen des Stabschefs, der Stellvertreter des Kommandeurs der 3. Grenzbrigade und Leiter der Dienste
Enthält u.a.:
Grenzsicherung bei starkem Schneefall und Hochwasser;
Maßnahmen zur Erhöhung der Gefechtsbereitschaft;
Durchführung medizinischer Maßnahmen nach Eintreffen der Wehrpflichtigen in den Truppenteilen;
Verlegung von Ausbildungskompanien auf den Truppenübungsplatz Hintersee;
Maßnahmen zur Grenzsicherung;
Durchführung von Erprobungen im Ausbildungszweig "Militärische Körperertüchtigung";
Einsatz von Angehörigen der 3. Grenzbrigade in der Hackfruchternte;
Wiederherstellung der Sicherheit an den Minensperren im Abschnitt des Grenzregiments-8 nach Hochwasser;
Aufstellung des Haushaltsplanes 1966;
Einführung des neuen Stellenplanes und Ausrüstungsnachweises lt. Befehl Nr. 108/65 des Chefs der Grenztruppen;
Auswertung eines besonderen Vorkommnisses im Diensthunde- und Pferdewesen;
Organisation der politischen Arbeit in der 3. Grenzbrigade;
Aufgaben des Kraftfahrzeugtechnischen Dienstes im Ausbildungsjahr 1965/65;
Sicherstellung der gedeckten Truppenführung;
Maßnahmen zur Sicherstellung der Schutzausbildung mit radioaktiven Isotopen;
Verbesserung der Wachsamkeit und Geheimhaltung
Anordnungen des Stabschefs, der Stellvertreter des Kommandeurs der 3. Grenzbrigade und Leiter der Dienste
Enthält u.a.:
Grenzsicherung bei starkem Schneefall und Hochwasser;
Maßnahmen zur Erhöhung der Gefechtsbereitschaft;
Durchführung medizinischer Maßnahmen nach Eintreffen der Wehrpflichtigen in den Truppenteilen;
Verlegung von Ausbildungskompanien auf den Truppenübungsplatz Hintersee;
Maßnahmen zur Grenzsicherung;
Durchführung von Erprobungen im Ausbildungszweig "Militärische Körperertüchtigung";
Einsatz von Angehörigen der 3. Grenzbrigade in der Hackfruchternte;
Wiederherstellung der Sicherheit an den Minensperren im Abschnitt des Grenzregiments-8 nach Hochwasser;
Aufstellung des Haushaltsplanes 1966;
Einführung des neuen Stellenplanes und Ausrüstungsnachweises lt. Befehl Nr. 108/65 des Chefs der Grenztruppen;
Auswertung eines besonderen Vorkommnisses im Diensthunde- und Pferdewesen;
Organisation der politischen Arbeit in der 3. Grenzbrigade;
Aufgaben des Kraftfahrzeugtechnischen Dienstes im Ausbildungsjahr 1965/65;
Sicherstellung der gedeckten Truppenführung;
Maßnahmen zur Sicherstellung der Schutzausbildung mit radioaktiven Isotopen;
Verbesserung der Wachsamkeit und Geheimhaltung
3. Grenzbrigade/Stab (3.GBr/St), 1961-1971
Aktenführende Organisationseinheit: 3. Grenzbrigade
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:56 MESZ
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