Protokoll Nr. 44/79.- Sitzung des Politbüros am 13. November 1979: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/46380
DY 30-J IV 2/2A/2275
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1971-1980, Band 4 >> Sitzungen 1979 >> November >> Protokoll Nr. 44/79.- Sitzung des Politbüros am 13. November 1979
1979
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1807
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/2275
Beschlussauszüge: DY 30/4863
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Bericht der Bezirksleitung der SED Schwerin über die Verwirklichung der Beschlüsse der Bezirksdelegiertenkonferenz und der 10. Tagung des ZK der SED in der sozialistischen Landwirtschaft - 3. Beschluss über weitere Maßnahmen zur Durchführung des Volkswirtschaftsplanes 1979 - 4. IV. Kongress des Verbandes der Theaterschaffenden der DDR - 5. Information über das Europäische Forum für Abrüstung und Sicherheit vom 26. bis 28. Oktober 1979 in Belgien - 6. Würdigung des 25. Jahrestages der Gründung der Organisation des Warschauer Vertrages am 14. Mai 1980 - 7. Offizieller Besuch des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten, Genossen O. Fischer, auf Einladung des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der Republik Österreich, Dr. Willibald Pahr, im Januar 1980 in der Republik Österreich - 8. Bericht über die Entsendung einer Partei- und Regierungsdelegation der DDR zum 25. Jahrestag der Revolution in Algerien am 1. November 1979 - 9. Bericht über den Besuch einer Delegation der Zentralen Parteikontrollkommission in der Zeit vom 25. bis 31. Oktober 1979 in der Volksrepublik Bulgarien - 10. Teilnahme an Veranstaltungen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1807
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/2275
Beschlussauszüge: DY 30/4863
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Bericht der Bezirksleitung der SED Schwerin über die Verwirklichung der Beschlüsse der Bezirksdelegiertenkonferenz und der 10. Tagung des ZK der SED in der sozialistischen Landwirtschaft - 3. Beschluss über weitere Maßnahmen zur Durchführung des Volkswirtschaftsplanes 1979 - 4. IV. Kongress des Verbandes der Theaterschaffenden der DDR - 5. Information über das Europäische Forum für Abrüstung und Sicherheit vom 26. bis 28. Oktober 1979 in Belgien - 6. Würdigung des 25. Jahrestages der Gründung der Organisation des Warschauer Vertrages am 14. Mai 1980 - 7. Offizieller Besuch des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten, Genossen O. Fischer, auf Einladung des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der Republik Österreich, Dr. Willibald Pahr, im Januar 1980 in der Republik Österreich - 8. Bericht über die Entsendung einer Partei- und Regierungsdelegation der DDR zum 25. Jahrestag der Revolution in Algerien am 1. November 1979 - 9. Bericht über den Besuch einer Delegation der Zentralen Parteikontrollkommission in der Zeit vom 25. bis 31. Oktober 1979 in der Volksrepublik Bulgarien - 10. Teilnahme an Veranstaltungen
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:45 MESZ
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