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Verschiedenes
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Enthält: U. a.: "Vertrauliche Mitteilungen des Verbandes der graphischen Betriebe Nordwestdeutschlands"; Brief der Hochseefischerei Carl Kämpf an Dr. Bernhard Lucas betreffend Verzinsung der Schuldverschreibungen; Nachricht des Druckereibedarfs August Schröder an die Regensbergsche Verlagsbuchhandlung betreffend Maschinentausch; Notizen; Brief der Regensbergschen Buchdruckerei an die Papierhandelsgesellschaft Darmstadt GmbH betreffend bisher nicht gelieferten Papiers und Postkartenkartons; Abschrift aus der Zeitschrift "Der graphische Markt"; "Aufbau einer Wirtschaftspresse. Entwicklung eines neuen Typs der Fachzeitschrift"; Heft von Heinrich Spaemann "Geistliche Waffenrüstung für einen jungen Christen. Täglich anzulegen"; Brief der Papiergrosshandlung Eduard Hanft an die Regensbergsche Buchhandlung und Buchdruckerei betreffend Neuregelung der Papierbewirtschaftung; Abschrift "Verband der graphischen Betriebe Nordwestdeutschlands"; Papierproben.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.