Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/2 Bü 20
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/2 Nachlass Dr. Conrad Haußmann, (Reichs-)Staatssekretär, DDP-Politiker ( *1857, + 1922)
Nachlass Dr. Conrad Haußmann, (Reichs-)Staatssekretär, DDP-Politiker ( *1857, + 1922) >> 3. Deutsches Reich: Innenpolitik
1918-1919
Enthält:
- Vermerke des Staatssekretärs des Ausw. Amtes v. Hintze über Besprechungen mit General Ludendorff, masch., Juli und August 1918
- Schreiben an Oberst v. Haeften mit dem Vorschlag zur Parlamentarisierung, masch., 26.9.1918
- Entwurf einer Rede für Prinz Max von Baden, handschr., Anfang Oktober 1918
- Interview-Entwurf für Prinz Max in der Briefangelegenheit Hohenlohe, handschr., erste Hälfte Oktober
- Aufsatz "Wie Prinz Max Kanzler wurde", masch., 4.10.1918
- Niederschrift über die Äusserung des Prinzen Max zu Hindenburg wegen eines Waffenstillstands, masch., 4.10.1918
- Schreiben an Prinz Max wegen nötiger Maßnahmen in Elsass-Lothringen, handschr., nicht abgeschickt, 7.10.1918
- Zwei Bulletinentwürfe über Lage nach der Wilsonnoten, handschr., 6. & 9.10.1918
- Aufzeichnung über die Wilsonnote, handschr., 9.10.1918
- Kopie eines Schreibens an Prinz Max über die Aufhebung des U-Bootkrieges und deren Wirkung, handschr., 14.10.1918
- Abschrift des Artikels "Der grosse demokratische Ruck" aus der "Frankfurter Zeitung" mit Kommentar dazu, masch., 27.10.1918
- Schreiben an Prinz Max v. Baden mit dem Vorschlag zur Ernennung eines preussischen Ministerpräsidenten, 27.10.1918
- Aufzeichnung Haussmanns über Besprechungen mit Bethmann Hollweg und mit Max v. Baden über die künftige Regierung, handschr., 29.10.1918
- Abschrift aus dem Berliner Tageblatt über die Politik des Max von Baden, 29.10.1918
- Telegrammentwurf an Liesching und Niederschrift einer Äußerung des Abgeordneten Held zum bayerischen Separatfrieden, 29.10.1918
- Entwurf einer Fraktionserklärung der Volkspartei zu den Waffenstillstandsbedingungen, handschr., 17.11.1918
- Mitteilung an Ebert zu den Friedensverhandlungen, masch., 21.11.1918
- Notiz über die Befehlsgewalt des Kaisers und über Völkerbundspläne, handschr., Nov. 1918
- Dokumente über die Entstehung des Friedensangebots und des Waffenstillstandes", masch., 21.6., 21. & 26.7.1919
- Aufsatzentwurf zu Burians Demarche, hadschr., o.D.
- Vermerke des Staatssekretärs des Ausw. Amtes v. Hintze über Besprechungen mit General Ludendorff, masch., Juli und August 1918
- Schreiben an Oberst v. Haeften mit dem Vorschlag zur Parlamentarisierung, masch., 26.9.1918
- Entwurf einer Rede für Prinz Max von Baden, handschr., Anfang Oktober 1918
- Interview-Entwurf für Prinz Max in der Briefangelegenheit Hohenlohe, handschr., erste Hälfte Oktober
- Aufsatz "Wie Prinz Max Kanzler wurde", masch., 4.10.1918
- Niederschrift über die Äusserung des Prinzen Max zu Hindenburg wegen eines Waffenstillstands, masch., 4.10.1918
- Schreiben an Prinz Max wegen nötiger Maßnahmen in Elsass-Lothringen, handschr., nicht abgeschickt, 7.10.1918
- Zwei Bulletinentwürfe über Lage nach der Wilsonnoten, handschr., 6. & 9.10.1918
- Aufzeichnung über die Wilsonnote, handschr., 9.10.1918
- Kopie eines Schreibens an Prinz Max über die Aufhebung des U-Bootkrieges und deren Wirkung, handschr., 14.10.1918
- Abschrift des Artikels "Der grosse demokratische Ruck" aus der "Frankfurter Zeitung" mit Kommentar dazu, masch., 27.10.1918
- Schreiben an Prinz Max v. Baden mit dem Vorschlag zur Ernennung eines preussischen Ministerpräsidenten, 27.10.1918
- Aufzeichnung Haussmanns über Besprechungen mit Bethmann Hollweg und mit Max v. Baden über die künftige Regierung, handschr., 29.10.1918
- Abschrift aus dem Berliner Tageblatt über die Politik des Max von Baden, 29.10.1918
- Telegrammentwurf an Liesching und Niederschrift einer Äußerung des Abgeordneten Held zum bayerischen Separatfrieden, 29.10.1918
- Entwurf einer Fraktionserklärung der Volkspartei zu den Waffenstillstandsbedingungen, handschr., 17.11.1918
- Mitteilung an Ebert zu den Friedensverhandlungen, masch., 21.11.1918
- Notiz über die Befehlsgewalt des Kaisers und über Völkerbundspläne, handschr., Nov. 1918
- Dokumente über die Entstehung des Friedensangebots und des Waffenstillstandes", masch., 21.6., 21. & 26.7.1919
- Aufsatzentwurf zu Burians Demarche, hadschr., o.D.
0,01 m
Akten
Deutsch
Haeften, von; Oberst
Elsass-Lothringen [F]
Wilson-Note
Zeitungen; "Berliner Tageblatt und Handels-Zeitung"
Zeitungen; "Frankfurter Zeitung"
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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