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Camerarii beim Domstift
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Enthaeltvermerke: Enthält: 1. Bestellung des Mathias Meyer nach dem Tode des Elverfeldt 1771 7. Verzicht des Meyer zugunsten des Adam Stephan Verrot 1772 12. Einkünfte des Camerarius senior von Redeker zu Bosenhagen 1777 17. Klagen über die Dreistigkeit des Camerarius Verrot, Streit wegen der mit dem Amt verbundenen Pflichten 1779 21. Klage über die Hinzuziehung fremder Personen (d.h. der Camerarii) als Zeugen beim Lehngericht 1781 27. Bitte des Zagel wegen Reparaturbedürftigkeit einer Treppe 1792 31. Nachjahr des + Camerarius Elverfeldt, Bestellung des Meyer 1796 39. Übertragung des Amts an den Sohn des Zaegel, Joseph 1798 45. Weigerung des Zaegel zur Bezahlung der Gebühren an die Choralen 1798 47. Instruktion des Camerarius 51. Reparatur der Cameralhäuser 1803 55. Plan zur Ersetzung des 2. Camerarius durch einen Choralen 1805 60. Anzeige vom Tode des Zaegel 1806 65. Verzeichnis der Einkünfte des Camerarius junior 68. Nachjahr 1807 70. Zulegung der Einkünfte für den Domprediger 1807
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.