Auszüge und Kopien aus Quellen und Literatur zum Flugplatz Hangelar
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SN 050, 30
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SN 050 Sammlung Hartmut Küper zum Flugplatz Hangelar
Sammlung Hartmut Küper zum Flugplatz Hangelar >> 1. Quellen und Literatur
1927 - 1935
Darin: Original-Programmheft Deutschlandflug 1933; Original-Programmheft Volks-Flugtag in Hangelar 18.08.1935.
Enthält: enthält: Kopien aus: Flugsport, Nr. 10, 11.05.1927, S. 185, 186, Nr. 15, S. 296, Nennungsliste zum "Sachsenflug 1927"; Ergebnis des Zuverlässigkeitsfluges 1929; Kopie: "Der Sportflieger", Nr. 9, 15.09.1927; Übersicht Heinkel Himmelsschreiber 1929-1930; Kopie aus Luftsport 1931: DLV Zuverlässigkeitsflug 1931; Kreisarchiv Akte Nr. 885 betr. Kostenbeteiligung am Deutschlandflug 1933; Programmheft Deutschlandflug 1933 (Original); Deutschlandflüge 1933 (eine Zusammenstellung von Marton Szigeti); Kopie aus: Flugsport Nr. 17, 16.08.1933, S. 353-358 (Deutschlandflug 1933); Nr. 18, 30.08.1933, S. 373-378 (Deutschlandflug 1933); Nr. 19, 13.09.1933, S. 403-408 (Deutschlandflug 1933); Luftwacht 4/33, S. 264-266 (Deutschlandflug 1933) Programmheft 1. Segelflugwettbewerb 10.-24.09.1933 Hirzenhain (Kreis Dillenburg); Kopie aus: Flugsport Nr. 14, 11.07.1934, S. 307 (englische Flieger in Hangelar); Deutscher Luft-Pool 1934, Landeunfall in Hangelar; Deutsche Luftwacht, Luftwelt, Nr. 4, Januar 1935, S. 167 (Streckenführung im Deutschlandflug 1935); Interavia Nr. 190, 04.02.1935, S.7/8 (Unfall Ju 52 der DERULUFT b. Stettin, bei dem Albert Sonntag zu Tode kam); Interavia Nr. 191, 07.02.1935, (Unfall DERULUFT); Flugsport Nr. 3, 06.02.1935, S. 67 (Unfall DERULUFT); Deutsche Luftwacht, Luftwelt, Nr. 6, Juni 1935, S. 225-234 (Deutschlandflug 1935); S. 236-239 (Deutsche Kunstflugmeisterschaft 1935); Deutsche Lufthansa A.G. Streckenplan; aus: "Hitlers Luftflotte startbereit" v. Dorothy Woodmann, 1935 Editions du Carrefour, Paris, S. 111/112, Bericht von 1935 über Hangelar; Volks-Flugtag in Hangelar 18.08.1935; Programmheft in Kopie und im Original.
Enthält: enthält: Kopien aus: Flugsport, Nr. 10, 11.05.1927, S. 185, 186, Nr. 15, S. 296, Nennungsliste zum "Sachsenflug 1927"; Ergebnis des Zuverlässigkeitsfluges 1929; Kopie: "Der Sportflieger", Nr. 9, 15.09.1927; Übersicht Heinkel Himmelsschreiber 1929-1930; Kopie aus Luftsport 1931: DLV Zuverlässigkeitsflug 1931; Kreisarchiv Akte Nr. 885 betr. Kostenbeteiligung am Deutschlandflug 1933; Programmheft Deutschlandflug 1933 (Original); Deutschlandflüge 1933 (eine Zusammenstellung von Marton Szigeti); Kopie aus: Flugsport Nr. 17, 16.08.1933, S. 353-358 (Deutschlandflug 1933); Nr. 18, 30.08.1933, S. 373-378 (Deutschlandflug 1933); Nr. 19, 13.09.1933, S. 403-408 (Deutschlandflug 1933); Luftwacht 4/33, S. 264-266 (Deutschlandflug 1933) Programmheft 1. Segelflugwettbewerb 10.-24.09.1933 Hirzenhain (Kreis Dillenburg); Kopie aus: Flugsport Nr. 14, 11.07.1934, S. 307 (englische Flieger in Hangelar); Deutscher Luft-Pool 1934, Landeunfall in Hangelar; Deutsche Luftwacht, Luftwelt, Nr. 4, Januar 1935, S. 167 (Streckenführung im Deutschlandflug 1935); Interavia Nr. 190, 04.02.1935, S.7/8 (Unfall Ju 52 der DERULUFT b. Stettin, bei dem Albert Sonntag zu Tode kam); Interavia Nr. 191, 07.02.1935, (Unfall DERULUFT); Flugsport Nr. 3, 06.02.1935, S. 67 (Unfall DERULUFT); Deutsche Luftwacht, Luftwelt, Nr. 6, Juni 1935, S. 225-234 (Deutschlandflug 1935); S. 236-239 (Deutsche Kunstflugmeisterschaft 1935); Deutsche Lufthansa A.G. Streckenplan; aus: "Hitlers Luftflotte startbereit" v. Dorothy Woodmann, 1935 Editions du Carrefour, Paris, S. 111/112, Bericht von 1935 über Hangelar; Volks-Flugtag in Hangelar 18.08.1935; Programmheft in Kopie und im Original.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 11:28 MESZ