Protokoll der Sekretariatssitzung der Gebietsleitung, Bd. 88
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32301 SED-Gebietsleitung Wismut, Nr. W IV C 2/3/126 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: 205050; 20804020
32301 SED-Gebietsleitung Wismut
32301 SED-Gebietsleitung Wismut >> C 01.04. Protokolle der Sekretariatssitzungen der Gebietsleitung
24. April 1975
Enthält: Ergebnisse bei der Durchsetzung der Direktive des ZK über die Rolle und Aufgaben der Parteiinformation [Beschluss des Sekretariats vom 20. November 1974] in der Parteiorganisation Wismut der SED.- Entbindung des Genossen Rudolf Besser von der Funktion als hauptamtlicher stellvertretender Sekretär der SED-Grundorganisation Verwaltung des BB Aue und Einsatz als Sekretär der SED-Grundorganisation des GB I im BB Aue.- Abberufung der Genossin Marianne Hänel von der hauptamtlichen Funktion als Sekretär der SED-Grundorganisation Wismut Handel/Kaufhäuser und Einsatz der Genossin Sieglinde Johne, Direktor Betriebsteil Bekleidung, in dieser Funktion.- Einsatz der Nomenklaturkader des Sekretariats der Gebietsleitung nach Abschluss des 22. Jahreslehrganges und des Fernunterrichtslehrgangs 1974/75 der BPS.- Zustimmung zur Delegierung des Genossen Gerhard Jahn, politischer Mitarbeiter der FDJ-Gebietsleitung zum 1. Jahreslehrgang an die Komsomolhochschule Moskau 1975/76.- Zustimmung zum Vorschlag, den Genossen Peter Grauel, ehrenamtlicher APO-Sekretär im JBB Beerwalde, die Jugendbrigade "X. Weltfestspiele" der FDJ-Grundorganisation "Wilhelm Pieck" des Transportbetriebes Ronneburg mit der Arthur-Becker-Medaille in Gold und den Genossen Artur Heuer, Sekretär der SED-Grundorganisation des Transportbetriebes Ronneburg, mit der Arthur-Becker-Medaille in Silber auszuzeichnen.- Kenntnisnahme der Auszeichnungsvorschläge der Generaldirektion der SDAG Wismut für die Verleihung der "Medaille für hervorragende Leistungen im Bergbau und der Energiewirtschaft der DDR" und der Arthur-Becker-Medaille in Gold.- Zustimmung zur Einschätzung des Sekretariats der Gebietsleitung Wismut der FDJ über Ergebnisse und Erfahrungen bei der Führung der FDJ-Freundschaftsstaffette in den FDJ-Grundorganisationen.- Bericht des ZV der IG Wismut über Erfahrungen und Ergebnisse des Kampfes der Werktätigen im sozialistischen Wettbewerb zu Ehren des 30. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus.- Bericht über die politische Führung des Kampfes zur Erfüllung der Planung und Technik und für eine hohe Materialökonomie.- Hauptrichtungen des Planes der SDAG Wismut unter Berücksichtigung der abzustimmenden Probleme des Wismut Handels und Gesundheitswesen Wismut für das Jahr 1976.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 14:58 MEZ
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