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Der große Brand am 12. September 1875 in Paderborn: Kollekte für die Abgebrannten
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Stadt Paderborn bis 1949 >> 2. Verwaltung in der Zeit ab 1802 >> 2.4. Kirchen- und Schulsachen, Armenwesen >> 2.4.3. Armenwesen >> 2.4.3.13. Kollekten, Sammlungen
1875
Darin: Aufruf zur Unterstützung der Abgebrannten (Druckschrift, 1875). - Dortmunder Zeitung vom 14.09.1875 und 15.09.1875. - Westfälische Zeitung vom 13.09.1875, 14.09.1875 und 16.09.1875. - Frankfurter Börsen- u. Handelszeitung vom 18.09.1875 und 28.11.1875. - Westfälisches Volksblatt vom 27.10.1875 und 25.11.1875. - Allgemeine Zeitung des Judenthums vom 16.11.1875. - Crefelder Zeitung vom 27.11.1875. - Kölnische Volkszeitung vom 28.11.1875. - Frankfurter Journal vom 02.12.1875. - Westfälischer Telegraph vom 03.12.1875. - Eucharius Sonntagsblatt für die Diöcese Trier vom 05.12.1875. - Fuldaer Zeitung vom 07.12.1875. - Deutsche Landes-Zeitung vom 09.12.1875 und 10.12.1875
Archivale
Brand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.