Mietakten der staatseigenen Wohnungen in Dahlem - Spilstraße 3 und Spilstraße 1
Vollständigen Titel anzeigen
A Pr.Br.Rep. 042 Nr. 2305
A Pr.Br.Rep. 042 Nr. Pr.Br. Rep 42 Grundstücksachen 253
Registratursignatur: A Pr.Br.Rep. 042 Nr. A 25.1
A Pr.Br.Rep. 042 Preußische Bau- und Finanzdirektion
A Pr.Br.Rep. 042 Preußische Bau- und Finanzdirektion >> 10. Grundstücksverwaltung >> 10.02. Grundstücksverwaltung nach 1921 >> 10.02.09. Staatseigene Wohnungen in Dahlem
1924 - 1944
Enthält: Spilstraße 3 (Wohnsache Kurt Müller; Wohnung 97 - Richard Lemke; Wohnung 98 - Rudolf Scheidel, Vizepräsident des Reichsversicherungsamtes Peter Schmitt, Otto Rollert; Wohnung 99 - Oberregierungsrat Bernhard Wolff; Wohnung 100 - Regierungsrat Heinrich Albersmann, Ministerialrat Dr. Walther Wüllenweber, Regierungsamtsmann Kurt Müller; Wohnung 101 - Oberjustizrat Dr. Willy Bessau, Geheimer Oberregierungsrat Prof. Dr. P. Kehr; Wohnung 102 - Ministerialrat Konrad Dammeier, Amtsrat Wilhelm Linnenbröker).- Spilstraße 1 (Wohnung 103 - Regierungsobersekretär Wiegand Wagner; Wohnung 104 -Regierungsobersekretär Gustav Meinecke; Wohnung 105 - Ministerialrat Dr. Otto von Rottenburg, Amtsrat Paul Bennewitz; Wohnung 106 - Amtsrat Ernst Köhn; Wohnung 107 - Amtsrat Ewald Ritter; Wohnung 108 - Ministerialrat Raoul Dahm, Regierungsrat Dr. Emil Karl Schmidt).
Archivale
Spilstraße
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:13 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Berlin (Archivtektonik)
- A Bestände vor 1945 (Tektonik)
- A 4 Preußische und Reichsbehörden mit regionaler Zuständigkeit (Tektonik)
- A 4.1 Preußische Behörden (Tektonik)
- A Pr.Br.Rep. 042 Preußische Bau- und Finanzdirektion (Bestand)
- 10. Grundstücksverwaltung (Gliederung)
- 10.02. Grundstücksverwaltung nach 1921 (Gliederung)
- 10.02.09. Staatseigene Wohnungen in Dahlem (Gliederung)