Ade Glühbirne - Abschied von einer Klimasünderin
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/019 R080026/202
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/019 Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2008
Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2008 >> Unterlagen
3. Juli 2008
Sie ist veraltet, frisst zu viel Strom und ist somit eine Klimasünderin - die Glühbirne. Nur rund fünf Prozent der elektrischen Energie verwandelt sie in Licht, den Rest gibt sie als Wärme an die Luft ab.
Deshalb will die EU dem Beispiel Australiens, Neuseelands und Kanadas folgen und Glühbirnen verbieten. Ab 2009 soll der Verkauf schrittweise auslaufen und Energiesparlampen an ihrer Stelle leuchten. Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) und Umweltschützer jubeln.
Doch bevor die gute alte Glühbirne endgültig ausgeknipst wird, will sie auch noch ein Wörtchen mitreden.
Deshalb will die EU dem Beispiel Australiens, Neuseelands und Kanadas folgen und Glühbirnen verbieten. Ab 2009 soll der Verkauf schrittweise auslaufen und Energiesparlampen an ihrer Stelle leuchten. Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) und Umweltschützer jubeln.
Doch bevor die gute alte Glühbirne endgültig ausgeknipst wird, will sie auch noch ein Wörtchen mitreden.
0:02:40; 0'02
Audio-Visuelle Medien
Glühbirne
Klima
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Audiovisuelles Archiv (Tektonik)
- Mitgeschnittene Film- und Tondokumente (Tektonik)
- Mitgeschnittene Filmdokumente von Südwest 3 und SWR 3 Fernsehen (Tektonik)
- Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2008 (Bestand)
- Unterlagen (Gliederung)