Beilagen zur Geldrechnung der Grafschaften Sigmaringen und Veringen von 1723/24
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 1 T 15 Nr. 75/2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 1 T 15 Grafschaft Sigmaringen: Beilagen zu den Geld- und Renteirechnungen
Grafschaft Sigmaringen: Beilagen zu den Geld- und Renteirechnungen >> Beilagen zu den einzelnen Rechnungsbänden
23. April 1723-23. April 1724
Enthält u.a.: Supplik des Sonnenwirts Hans Georg (Jerg) Bannwarth; Quittung des italienischen Händlers Balthasar Puppel (Baldesar Puppell); Zehrungsquittungen; Reisekostenrechnung der Gräfin Maria Anna von Hohenzollern-[Sigmaringen] von Sigmaringen nach Frankfurt; Verzeichnis über die wegen der Komödie entstandenen Kosten; Supplik des Hofmalers Johann Conrad Friedrich Lingeler (Johann Conradt Friderich Lingeller); Reisekosten über die Abholung der Kanoniker des Prämonstratenserstifts Marchtal; Reisekosten nach Oettingen anlässlich der Mitteilung der glücklichen Entbindung der Fürstin [Maria Franziska Ludovika von Hohenzollern-Sigmaringen]; Reisekosten für eine Reise nach Einsiedel; Reisekosten wegen der Abholung von Pferden in Wien; Verzeichnis über die Durchführung von Handwerkerarbeiten in Haigerloch; Verzeichnis über den dem Hofmaler Lingeler bezahlten Abschlag; Quittung der Händler Georg und Jacob Gutermann aus Biberach; Supplik der Schützengesellschaft der Herrschaft Wehrstein; Supplik des Dragoners Johannes Eppl; Supplik des Martin Kromer (Cromer) von Harthausen; Supplik des ehemaligen Sonnenwirts Johannes Osswaldt; Supplik des Ulrich Hafner aus Thalheim; Supplik des Andreas Kromer aus Harthausen; Supplik des Bartholomäus (Bartholmae) Müller aus Thalheim; Supplik des Augustin Müller aus Thalheim; Kosten für ein Gutachten der Tübinger Juristenfakultät wegen der Admodiation; Verzeichnis über die anlässlich eines Gottesdienstes für Graf Sebastian von Montfort entstandenen Kosten
6 cm
Quart (Höhe x Breite)
Archivale
Bannwarth, Hans Georg
Eppl, Johannes, Dragoner
Gutermann, Georg, Händler, Biberach
Gutermann, Jakob, Händler, Biberach
Hafner, Ulrich, Thalheim
Hohenzollern-Sigmaringen, Maria Anna von; Gräfin, Kanonisse zu Buchau, 1707-1783
Kromer, Andreas, Harthausen auf der Scher
Kromer, Martin, Harthausen
Lingeler, Friedrich, Maler
Montfort, Sebastian von; Graf, 1684-1728
Müller, Augustin, Thalheim
Müller, Bartholomäus, Thalheim
Osswaldt, Johannes, Sonnenwirt
Puppel, Balthasar, Händler
Biberach an der Riß BC
Einsiedeln, Schwyz [CH]; Kloster
Haigerloch BL
Harthausen auf der Scher, Winterlingen BL
Obermarchtal UL; Stift
Oettingen DON
Thalheim, Leibertingen SIG
Tübingen TÜ; Juristische Fakultät
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:50 MESZ
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