Protokoll Nr. 54/88.- Umlauf am 11. Mai 1988: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/59893
DY 30/J IV 2/3/4255
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1981-1989 >> Sitzungen 1988 >> Mai >> Protokoll Nr. 54/88.- Umlauf am 11. Mai 1988
1988
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4255 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4688 Beschlussauszüge: DY 30/5676 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Aufnahme einer neugebildeten Funktion in die Nomenklatur des Sekretariats des ZK und Bestätigung eines Nomenklaturkaders (Kalwert) - 2. Berufung von Katarina Witt zur Sonderbotschafterin für das UN-Kinderhilfswerk (UNICEF) - 3. Offizieller Besuch einer Delegation der Partei der Arbeit der Schweiz unter Leitung ihres Generalsekretärs, Jean Spielmann, vom 15. - 20. Mai 1988 in der DDR - 4. Reise des Genossen Johannes Chemnitzer, Mitglied des ZK der SED und 1. Sekretär der Bezirksleitung Neubrandenburg der SED, zur Bezirksleitung der USAP Borsod - 5. Neuregelung der zusätzlichen Versorgung der Pädagogen sowie Anwendung von Bestimmungen der Rentenverordnung für Pädagogen - 6. Besuch der 5. Europäischen Kongreßmesse für Technische Automation in Essen vom 6. - 11. Juni 1988 - 7. Reise zum Internationalen Institut für Sozialgeschichte in Amsterdam (Niederlande) - 8. Auslandsreisen - 9. Teilnahme einer Vertreterin des DFD an einem regionalen Konsultativtreffen der IDFF angeschlossenen Mitgliedsorganisationen aus Europa und Nordamerika in Basel (Schweiz) - 10. Entsendung einer Delegation der Liga für Völkerfreundschaft der DDR nach Belgien - 11. Teilnahme von Vertretern der DDR an Veranstaltungen des Arbeitskreises für Europäische Zusammenarbeit - Politischer Club - in Berlin (West) - 12. Todesfall Genosse Willi Barth - 13. Übersiedlung nach dem Königreich Jordanien
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4255 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4688 Beschlussauszüge: DY 30/5676 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Aufnahme einer neugebildeten Funktion in die Nomenklatur des Sekretariats des ZK und Bestätigung eines Nomenklaturkaders (Kalwert) - 2. Berufung von Katarina Witt zur Sonderbotschafterin für das UN-Kinderhilfswerk (UNICEF) - 3. Offizieller Besuch einer Delegation der Partei der Arbeit der Schweiz unter Leitung ihres Generalsekretärs, Jean Spielmann, vom 15. - 20. Mai 1988 in der DDR - 4. Reise des Genossen Johannes Chemnitzer, Mitglied des ZK der SED und 1. Sekretär der Bezirksleitung Neubrandenburg der SED, zur Bezirksleitung der USAP Borsod - 5. Neuregelung der zusätzlichen Versorgung der Pädagogen sowie Anwendung von Bestimmungen der Rentenverordnung für Pädagogen - 6. Besuch der 5. Europäischen Kongreßmesse für Technische Automation in Essen vom 6. - 11. Juni 1988 - 7. Reise zum Internationalen Institut für Sozialgeschichte in Amsterdam (Niederlande) - 8. Auslandsreisen - 9. Teilnahme einer Vertreterin des DFD an einem regionalen Konsultativtreffen der IDFF angeschlossenen Mitgliedsorganisationen aus Europa und Nordamerika in Basel (Schweiz) - 10. Entsendung einer Delegation der Liga für Völkerfreundschaft der DDR nach Belgien - 11. Teilnahme von Vertretern der DDR an Veranstaltungen des Arbeitskreises für Europäische Zusammenarbeit - Politischer Club - in Berlin (West) - 12. Todesfall Genosse Willi Barth - 13. Übersiedlung nach dem Königreich Jordanien
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:37 MESZ
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