Protokoll Nr. 9/79.- Sitzung des Politbüros am 27. Februar 1979: Bd. 4
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BArch DY 30/46321
DY 30-J IV 2/2A/2216
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1971-1980, Band 4 >> Sitzungen 1979 >> Februar >> Protokoll Nr. 9/79.- Sitzung des Politbüros am 27. Februar 1979
1979
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1767
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/2214 bis 2216
Beschlussauszüge: DY 30/4854
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Bericht über den offiziellen Freundschaftsbesuch einer Partei- und Staatsdelegation der DDR unter Leitung des Generalsekretärs des ZK der SED und Vorsitzenden des Staatsrates der DDR, Genossen E. Honecker, in der SLAVJ vom 15. bis 17. Februar 1979, in der VR Angola vom 17. bis 20. Februar 1979, in der Republik Sambia vom 20. bis 22. Februar 1979), in der VR Mocambique vom 22. bis 24. Februar 1979 sowie über die Begegnungen mit den Führern der SWAPO von Namibia, der Patriotischen Front von Simbabwe und des ANC von Südafrika - 3. Aggression Chinas gegen Vietnam - 4. Bericht über die Delegiertenkonferenzen zur Rechenschaftslegung und Neuwahl der Bezirksleitungen - 5. Außerordentliche Tagung des Weltfriedensrates in Berlin vom 2. bis 5. Februar 1979 - 6. Bericht über den Besuch einer Delegation der Guatemaltekischen Partei der Arbeit unter Leitung ihres Generalsekretärs, Carlos Gonzalez, in der Zeit vom 1. bis 6. Februar 1979 in der DDR - 7. Direktive zur Fortsetzung der Verhandlungen mit der CSSR über die Gebührenregelung zum Erdgastransit - 8. Auszeichnung des Genossen Peter Edel - 9. Teilnahme an Veranstaltungen
Im Umlauf bestätigt am 5. März 1979: 10. [Besuch einer Delegation des Zentralkomitees der Brasilianischen Kommunistischen Partei unter Leitung von Luiz Carlos Prestes in der DDR]
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1767
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/2214 bis 2216
Beschlussauszüge: DY 30/4854
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Bericht über den offiziellen Freundschaftsbesuch einer Partei- und Staatsdelegation der DDR unter Leitung des Generalsekretärs des ZK der SED und Vorsitzenden des Staatsrates der DDR, Genossen E. Honecker, in der SLAVJ vom 15. bis 17. Februar 1979, in der VR Angola vom 17. bis 20. Februar 1979, in der Republik Sambia vom 20. bis 22. Februar 1979), in der VR Mocambique vom 22. bis 24. Februar 1979 sowie über die Begegnungen mit den Führern der SWAPO von Namibia, der Patriotischen Front von Simbabwe und des ANC von Südafrika - 3. Aggression Chinas gegen Vietnam - 4. Bericht über die Delegiertenkonferenzen zur Rechenschaftslegung und Neuwahl der Bezirksleitungen - 5. Außerordentliche Tagung des Weltfriedensrates in Berlin vom 2. bis 5. Februar 1979 - 6. Bericht über den Besuch einer Delegation der Guatemaltekischen Partei der Arbeit unter Leitung ihres Generalsekretärs, Carlos Gonzalez, in der Zeit vom 1. bis 6. Februar 1979 in der DDR - 7. Direktive zur Fortsetzung der Verhandlungen mit der CSSR über die Gebührenregelung zum Erdgastransit - 8. Auszeichnung des Genossen Peter Edel - 9. Teilnahme an Veranstaltungen
Im Umlauf bestätigt am 5. März 1979: 10. [Besuch einer Delegation des Zentralkomitees der Brasilianischen Kommunistischen Partei unter Leitung von Luiz Carlos Prestes in der DDR]
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:34 MESZ
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