Handakten von Oberbürgermeister Hans Gmelin über grundlegende Rechtsverhältnisse bei den städtischen Einrichtungen bzw. Dienststellen
Vollständigen Titel anzeigen
A 201/1091.1
A 201 Hauptaktei
A 201 Hauptaktei >> Allgemeine Verwaltung >> Verfassung, Staatsaufbau und Organe >> Stadt Tübingen und ihre Verfassung
ca. 1935-1960
Enthält u.a. die Abteilungen:
- 00 - Zentrale Angelegenheiten: Zuständigkeiten der Bürgermeister/Beigeordneten, Zuständigkeitsordnung der Stadtverwaltung 1960
- 0 - Allgemeine Verwaltung
- 1 - Öffentliche Ordnung: Verkauf von Gummischutzartikeln (Präservativen)
- 2 - Schulen: Zahlen der Schüler und Lehrer an den Tübinger Volksschulen, Aufstellung von 1936/37 mit namentlicher Nennung der Lehrer; rechtliche Verhältnisse, Finanzierung der Waldorfschule 1955
- 3 - Kultur: Gründung, Satzung und Mitgliederverzeichnis des Universitätsbundes 1953-1957; Liste der Komponisten der Tübinger Musiktage 1952-1958 und der gespielten Stücke; Gliederung des Kulturreferats (= Kulturamtes) und Dienstanweisung 1955; Liste der Kulturdenkmale 1959
- 4 - Fürsorge und Jugendhilfe: Aktenvermerk des Sozialamts von 1956 über die Erfahrung bei Gewährung von Rückreisekosten für Besucher aus der SBZ; Dankschreiben von Ministerpräsident Gebhard Müller für die Übersendung des Aktenvermerks
- 00 - Zentrale Angelegenheiten: Zuständigkeiten der Bürgermeister/Beigeordneten, Zuständigkeitsordnung der Stadtverwaltung 1960
- 0 - Allgemeine Verwaltung
- 1 - Öffentliche Ordnung: Verkauf von Gummischutzartikeln (Präservativen)
- 2 - Schulen: Zahlen der Schüler und Lehrer an den Tübinger Volksschulen, Aufstellung von 1936/37 mit namentlicher Nennung der Lehrer; rechtliche Verhältnisse, Finanzierung der Waldorfschule 1955
- 3 - Kultur: Gründung, Satzung und Mitgliederverzeichnis des Universitätsbundes 1953-1957; Liste der Komponisten der Tübinger Musiktage 1952-1958 und der gespielten Stücke; Gliederung des Kulturreferats (= Kulturamtes) und Dienstanweisung 1955; Liste der Kulturdenkmale 1959
- 4 - Fürsorge und Jugendhilfe: Aktenvermerk des Sozialamts von 1956 über die Erfahrung bei Gewährung von Rückreisekosten für Besucher aus der SBZ; Dankschreiben von Ministerpräsident Gebhard Müller für die Übersendung des Aktenvermerks
Interne Dienste
6 Faszikel
Sachakte
Kondome, Verkauf
Kulturamt, Dienstanweisung
Kulturamt, Gliederung
Kulturdenkmale, Tübinger, Liste 1959
Lehrer, Liste 1936/37
Musiktage, Tübinger
Schülerzahlen
Sowjetzone, Rückreisekosten
Tübinger Musiktage
Universitätsbund
Waldorfschule, Finanzierung
Zuständigkeitsordnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ