Protokoll Nr. 13/71.- Umlauf am 9. Februar 1971: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/62057
DY 30/J IV 2/3A/1979
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1971 >> Februar >> Protokoll Nr. 13/71.- Umlauf am 9. Februar 1971
1971
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1715 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1979 bis 1980 Beschlussauszüge: DY 30/5469 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Seminar mit politischen Mitarbeitern der Abteilung Wirtschaftspolitik der Bezirks- und Kreisleitungen der SED - 2. Ausbildung von 60 bis 80 Funktionären der Arabischen Sozialistischen Union aus journalistischen Einrichtungen der VAR - 3. Antrag der japanischen Fernsehgesellschaft Nippon Hoso Kyokai (NHK) auf Drehgenehmigung in der DDR - 4. Vorschlag zur Ernennung des Genossen Dr. Suess zum Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafter - 5. Bestätigung der Erstbesetzung der Funktion des Leiters der Handelsmission der DDR in der Republik Ghana (Joh. Vogel) - 6. Teilnahme an der Gedenkveranstaltung des ZK der FKP anläßlich des 100. Jahrestages der Pariser Kommune - 7. Teilnahme an einer wissenschaftlichen Session in Ulan Bator anläßlich des 50. Jahrestages der MVR - 8. Reise des Genossen Prof. Dr. Karl Obermann zum Internationalen Institut für Sozialgeschichte in Amsterdam - 9. Ausreise des Genossen Dr. Peter Sebald nach Tansania - 10. Auszeichnung des Genossen Helmut Goepel - 11. Auszeichnung des Genossen Erich Nowatzky - 12. Urlaubsaufenthalt des Genossen Alexander Schalck in der Sowjetunion - 13. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 14. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 15. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 16. Geschichtliche Darstellung der Rolle von Wilhelm Knoechel und Wilhelm Seng in der achtbändigen Ausgabe der 'Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung'
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1715 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1979 bis 1980 Beschlussauszüge: DY 30/5469 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Seminar mit politischen Mitarbeitern der Abteilung Wirtschaftspolitik der Bezirks- und Kreisleitungen der SED - 2. Ausbildung von 60 bis 80 Funktionären der Arabischen Sozialistischen Union aus journalistischen Einrichtungen der VAR - 3. Antrag der japanischen Fernsehgesellschaft Nippon Hoso Kyokai (NHK) auf Drehgenehmigung in der DDR - 4. Vorschlag zur Ernennung des Genossen Dr. Suess zum Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafter - 5. Bestätigung der Erstbesetzung der Funktion des Leiters der Handelsmission der DDR in der Republik Ghana (Joh. Vogel) - 6. Teilnahme an der Gedenkveranstaltung des ZK der FKP anläßlich des 100. Jahrestages der Pariser Kommune - 7. Teilnahme an einer wissenschaftlichen Session in Ulan Bator anläßlich des 50. Jahrestages der MVR - 8. Reise des Genossen Prof. Dr. Karl Obermann zum Internationalen Institut für Sozialgeschichte in Amsterdam - 9. Ausreise des Genossen Dr. Peter Sebald nach Tansania - 10. Auszeichnung des Genossen Helmut Goepel - 11. Auszeichnung des Genossen Erich Nowatzky - 12. Urlaubsaufenthalt des Genossen Alexander Schalck in der Sowjetunion - 13. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 14. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 15. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 16. Geschichtliche Darstellung der Rolle von Wilhelm Knoechel und Wilhelm Seng in der achtbändigen Ausgabe der 'Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung'
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:45 MESZ
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