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Salbuch des Klosters St. Klara in München
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Bayerisches Hauptstaatsarchiv, KL München, Angerkloster Angerkloster München (Amtsbücher und Akten vor 1550)
Angerkloster München (Amtsbücher und Akten vor 1550) >> 1. Amtsbücher
1455 - (Mitte 17.Jhdt.)
Enthält: Angaben zu den Gütern und Abgaben in den Orten Mühlhausen, Kösching, Hartheim, Dünzing, Mitterhart, Knodorf, Ursing, Aw, Möring, Zagelhaim, Tomling, Ingolstadt, Meiling, Osterdorf, Hard, Manching, Aukofen, Ebenhausen, Wolnhofen, Weihern, Pfaffenhofen a.d.Ilm, Reisgang, Bachenhausen, Sulzrain, Prittlbach, Goppertshofen, Walpertshofen, Dirnprechtshofen, Unterbachern, Mitterndorf, Palsweis, Anzhofen Günding, Dachau, Feldmoching, Zedling, Oberprunn, Steinsberg, Geißlätshausen, Unterhaching, Oberhaching, Bergham, Päumlstorf, Erharting, Dornach, Heimstetten, Kirchhaim, Bogenhausen, Ober-/Untergiesing, Pullach, Thalkirchen, Eckoltsmühle, München, Bad Tölz, Wackerau bei Wackersberg, Sanderzhofen, Murbach, Steinbach, Fislarn, Kürenperg, Haselperg, Sigreichsperg, Höhenmoos, Grazze, Loibersdorf, Chieming, Angerling, Reifing, Piesenhausen, Leuprechting, Harthausen.Mit Inhaltsübersicht. Hinweise: Geschrieben? von Peter Alringer, Meister der Äbtissin Anna Stupf (s.f.1). Mit wenigen späteren Nachträgen und Anmerkungen.
Band, fol., 276 Bl., 22 x 16 cm. Leerblätter f.110 - 116. Gleiche Schreiberhand wie KL 11. Schrift in schwarzer Tinte mit roten Überschriften. F.143 Text in grüner Tinte. Holzdeckel mit geprägtem Lederüberzug, Lederrücken und Metallbuckeln, die Metallschließen fehlen.
Amtsbücher, Register und Grundbücher
deutsch
Alringer: Peter, Meister der Äbtissin Angerkloster München
Stuppf: Anna, Äbtissin Angerkloster München
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.