Forderungen der Meier in Lankenau, Rablinghausen und Woltmershausen an das bremische Domkapitel
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Rep. 5a, Nr. 2485
Rep. 5a Fach 158 Nr. 15
NLA ST, Rep. 5a Schwedisches Regierungsarchiv
Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 13 Landesschulden des Erzstifts Bremen, auch Gläubiger des Verdener Domkapitels
1683-1696
Enthält: - Gesuche der Meier in Lankenau, Woltmershausen und Rablinghausen - Lüder Vaßmer, Oltmann Mencke, Hinrich und Margaretha Aumund, Götke Schwers und Hinrich Klatte - an die Regierung vom 26. Januar und 17. November 1683, 18. Februar 1684 und 30. September 1685 um Beibehaltung der Zinsabzüge von ihren Meierabgaben wegen ihres dem Domkapitel gewährten Kredits, auch um Beibehaltung der Hofdienstleistungen in natura und Abschaffung der neuen Hofdienstgelder (mit Anlagen, u.a.: Obligationen des Domkapitels vom November und Dezember 1647, Regierungsmandat an den Donatar Kapitän Thomas von Gerstenberg vom Februar 1654) - Gesuch der Meier an die Regierung vom 15. Februar 1695 um Attestierung der Richtigkeit ihrer Forderungen zur Vorlage bei der Kommission zur Aufnahme der bremischen Domkapitelschulden, mit Regierungsbescheid vom 25. März 1695 - Gesuch der Meier an das Justizkollegium vom 3. März 1696 um Attestierung der Richtigkeit ihrer Obligationen (mit Anlagen), mit nachfolgendem Mandat des Justizkollegiums an den Kammeradvokaten Dr. Otto Rosenbruch vom 20. Juni 1696 wegen Stellungnahme; Schreiben Rosenbruchs an die Stader Kammer vom 1. August 1696 wegen seiner Legitimation in der Sache, mit nachfolgender Resolution der Kammer wegen Nichtannahme der Sache; Antwortschreiben Rosenbruchs an das Justizkollegium vom 10. Oktober 1696 (mit Anlagen)
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1647
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1675
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1675
Vaßmer, Lüder, Meier, Lankenau Mencke, Oltmann, Meier Aumund, Hinrich u. Margaretha Schwers, Götke, Meier Klatte, Hinrich, Meier Gerstenberg, Thomas von, Donatar Rosenbruch, Otto, Dr., Kammeradvokat
Lankenau, Meier Rablinghausen, Meier Woltmershausen, Meier Bremen, Domkapitel
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Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:30 MESZ
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