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Die Ulmer Bürger Eberhard Strölin und Johann Neithardt bekennen, dass ihnen der Abt des Benediktinerklosters Reichenau ("in der Richenowe") [Lkr. Konstanz] Friedrich [von Wartenberg] als Träger für Johann, den Sohn des verstrobenen Peter Strölin, Burgstall und Hof zu Böfingen ("Befingen") [Stadt Ulm], den derzeit die Witwe des Kaspar Glögglin bewirtschaftet, sowie den Halbteil der Äcker, Gärten und Einkünfte im Boden in Ulm und den Halbteil des Ackers in Örlingen ("Erlingen") [Stadt Ulm] verliehen hat. Außerdem hat er ihnen noch den Hof in Böfingen, den Jakob Glögglin bewirtschaftet, sowie die andere Hälfte der Äcker, Gärten und Einkünfte im Boden in Ulm und des Ackers in Örlingen verliehen. An Johann Strölin geht auch das auf den Gütern verschriebene Heiratsgut seiner verstorbenen Mutter, wobei er und seine Erben allerdings den seinen Schwestern daran zustehenden Anteil innerhalb von zehn Jahren bezahlen und von den Gütern ablösen sollen.

Haus der Stadtgeschichte - Stadtarchiv Ulm
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