Graf Johann VI. von Oldenburg schließt für sich und seinen Bruder Georg ein Bündnis auf Lebenszeit mit Christoph von Oldenburg zur gemeinschaftlichen Wahrung ihres Erbteils an der Herrschaft Oldenburg. 1536 September 14 (den vierzehenden tag des monats Septembris), Oldenburg
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NLA OL, Best. 20, Urk Nr. 345
Best. 20 Landesachen
NLA OL, Best. 20 Grafschaft Oldenburg
Grafschaft Oldenburg >> 1 Urkunden >> 1.1 Grafschaft Oldenburg
- 14.09.1536
Enthält: Ausfertigung, dt., Pergament, 23 x 41 cm, Plica: 6 cm. - Rückvermerke: Rubrik (16. Jh.), Datumsangaben; Registratursignatur "No. 367 (426)" und "H". - Siegel: ja, Anzahl 1 (an Pergamentpressel anhängend ovales Wappensiegel in rotem Wachs), 2 cm, mit Siegelschüssel 5 cm; Unterschrift unter der Plica. - Regest beiliegend. - Abschrift und Regest: Slg 80 Best. 296 Nr. 2-4 S. 757-759. - Druck: OUB 3, Nr. 583 (Regest mit Transkription). - Weitere Ausfertigung: Best. 20 Urk Nr. 346. Hinweis: Es liegt eine von Graf Christoph unterschriebene und gesiegelte Urkunde gleichen Inhalts vor.
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 11:08 MESZ