Korrespondenz Bischof Franz Wilhelms mit Graf von Pappenheim in Reichs- und Kreismilitärsachen Enthält u.a.: Bericht von Kanzler und Rat des Stifts Paderborn; Schreiben Graf Ernst Kasimirs von Nassau; Korrespondenz zwischen Franz Wilhelm und Bürgermeister und Rat der Stadt Osnabrück über Pappenheim; Kopie eines Schreibens des Herzogs von Braunschweig-Lüneburg an die Regierung in Hildesheim; Verzeichnisse über die Beschaffenheit der Armee Pappenheims
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Korrespondenz Bischof Franz Wilhelms mit Graf von Pappenheim in Reichs- und Kreismilitärsachen Enthält u.a.: Bericht von Kanzler und Rat des Stifts Paderborn; Schreiben Graf Ernst Kasimirs von Nassau; Korrespondenz zwischen Franz Wilhelm und Bürgermeister und Rat der Stadt Osnabrück über Pappenheim; Kopie eines Schreibens des Herzogs von Braunschweig-Lüneburg an die Regierung in Hildesheim; Verzeichnisse über die Beschaffenheit der Armee Pappenheims
NLA OS, Rep 100, Abschnitt 4 Nr. 10
NLA OS, Rep 100 Osnabrücker Hauptarchiv
Osnabrücker Hauptarchiv >> 1 Publica >> 1.1 Reichs- und Kreissachen, Territorialangelegenheiten >> 1.1.4 Reichs- und Kreismilitär
1629 - 1632
Domkapitel
Verzeichnung
Identifikation: Band:
Ernst Kasimir, Graf von Nassau
Franz Wilhelm von Wartenberg, Bischof von Osnabrück
Pappenheim, Graf Gottfried Heinrich von, Feldmarschall
Hildesheim, Regierung
Paderborn, Stift
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 11:09 MESZ
Hierarchie
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- Nds. Landesarchiv, Abt. Osnabrück (Archivtektonik)
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