Nachlaß des Hofschützen und Oberjägers Simon Oheim zu Sulzbach
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Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Ältere Hofkammer - Sulzbacher Akten 1554
Sulzb. Stadt und Landgericht 4692
Sulzb. Stadt und Landgericht 6973
Sulzb. Stadt und Landgericht 7664
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Ältere Hofkammer - Sulzbacher Akten 27/48.
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Ältere Hofkammer - Sulzbacher Akten
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Ältere Hofkammer - Sulzbacher Akten >> Ältere Hofkammer - Sulzbacher Akten >> 27. Inventare
1673 - 1717
Darin: Nachlaßinventar, Ehevertrag mit Magdalena Schmauß, Vormundschaftsrechnungen für seine Kinder, Testament und Nachlaß des Hufschmieds Georg Schmauß, Ehevertrag zwischen Johann Georg Pantzer und Elisabetha Oheim, Testament der zu Regensburg verstorbenen Magd Margaretha Oheim
Akten
deutsch
Oheim, Simon
Hofschütze zu Sulzbach
Schmauß, Georg
Hufschmied zu Sulzbach
Schmauß, Magdalena
Sulzbach
Panzer, Johann Georg
Sulzbach
Oheim, Elisabetha
Sulzbach
Oheim, Margaretha
Magd zu Regensburg
Sulzbach, Hofschütze
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.03.2025, 12:05 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv Amberg (Archivtektonik)
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- 1 Zentralbehörden (Tektonik)
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