5. Hauptversammlung (Düsseldorf, Melanchthonhaus, 28./29.09.1967)
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5WV 073M Diakonisches Werk - Organe, 52
5WV 073M Diakonisches Werk - Organe Diakonisches Werk - Organe
Diakonisches Werk - Organe >> 3. Organe des Diakonischen Werkes >> 3.1. Hauptversammlung
1967
Enthält: u.a.: Protokoll der Referate in den Arbeitsgruppen, Tonbandabschriften, u.a. des Referates von Superintendent Heinrich Brinkmann zur "Finanzierung der diakonischen Aufgaben", des Vortrages von Pfarrer von Staa zur "Diakonie in der Ordnung der Kirche", insbesondere zur Bildung von Ausschüssen und ihrer Konkurrenz zu den Presbyterien; Referatentwurf zu Sammlungsfragen der Diakonie", Mitgliederliste, Presseartikel mit Foto der Mitglieder des Hauptausschusses sowie Pressefotos zur Eröffnung des FilmF-unk-Fernseh-Zentrums (FFFZ), u.a. mit Direktor Friedrich Wolters, Oberhausen und Präses Joachim Beckmann sowie des neugewählten Vorstandes: Direktor Dr. Werner Laug (Mülheim/Ruhr-Selbeck), Pfarrer Karl-Wilhelm Gattwinkel (Moers), Dr. Gertrud Frauenknecht (Bad Godesberg), Direktor FriedrichW-ilhelm von Staa (Düsseldorf), Staatsminister a.D. Dr. Otto Flehinghaus (Düsseldorf), Rechtsanwalt Wolf Eichholz (Düsseldorf), Superintendent Heinrich Brinkmann (Homberg), Kreispfarrer Ernst Sehmittat (Düsseldorf), Pfarrer Dr. Dr. Helmut Hochstetter (Bergisch Gladbach)
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.04.2025, 08:10 MESZ