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Hofesrechte und Einkünfteregister des Stifts Essen und Umgebung (Vest Recklinghausen, Grafschaft Mark) (Abschriften)
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Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Fragment eines Registers der Einkünfte des Stifts Essen aus Schonnebeck, 15. Jh.; Einkünfteregister des Stifts Essen, (1332); Hofrecht des Viehhofes in Essen, (16. Jh. ?); Hofesrecht des Stifts Essen, 16. Jh.; Hofrecht des Hofes zu Barkhoven (Stift Werden), (1566); Hofesrecht des Stifts Rellinghausen, notariell beglaubigte Abschrift, (o.D.) 18. Jh.; Hofesrecht des Stifts Essen, (1454) 1. Hälfte 17. Jh.; Hofesrecht des Hofes Eickel in der Grafschaft Mark, Eigentum des Stifts S. Panthaleon in Köln, (o.D.) Ende 17. Jh./ Anfang 18. Jh.; Vertrag zwischen Hofherrn und Hofleuten des Hofes Eickel, (1569); Ende 17. Jh. / Anfang 18. Jh.; Hofesrecht des Hofes Ebdinghof in Gladbeck, Eigentum des Stifts S. Heribert in Deutz, (1521); Verordnung des preuss. Königs Friedrich II. für das Herzogtum Kleve und die Grafschaft Mark über die Einschränkung bestimmter Verfügungsrechte der Pachtbauern über die gepachteten Güter (Kredite, Leibzucht, Brautschatz), (1773); Jurisdiktionsreglement des preuss. Königs Friedrich II. über die Lathen-, Hobs-, Coes- und Leibgewinnsgüter im Herzogtum Kleve, dem Fürstentum Moers und der Grafschaft Mark (Druck), 1779; Höferegister des Stifts Essen mit Verzeichnis der Güter und Hörigen, gegliedert nach Oberhöfen, Rechte und Pflichten der Ämter des Stifts (Abschrift des liber catenatus des Stifts Essen ?), 15. Jh.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.