Internationale Verbindungen kommunistischer- und Arbeiterparteien sozialistischer Länder: Bd. 2
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BArch DY 30/82689
DY 30/IV 2/9.02/59
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Agitation im ZK der SED >> Abteilung Agitation im ZK der SED 1946-1962 >> Grundsatzfragen der politisch-ideologischen Arbeit >> Internationale Beziehungen >> Internationale Verbindungen kommunistischer- und Arbeiterparteien sozialistischer Länder
1948, 1957 - 1962
Enthält:
CSSR, Polen, Ungarn
Enthält u.a.:
Behandlung der deutschen Fragen in der tschechoslowakischen Presse, 1948; Informationen für die Parteimitglieder in der KPTsch; Entwicklung der Beziehungen zwischen den Rundfunkorganisationen der DDR und der CSSR; Studiengruppe von Mitarbeitern des ZK der SED zu den Wahlen 1957 in der Tschechoslowakei; Regelung der Beziehungen und des Austausches von Redakteuren DDR und Polen; Verhandlungen mit dem polnischen Journalistenverband zum Auftreten gegen den deutschen Militarismus; Artikel der "Trybuna Ludu", April 1958 "Für die gemeinsame Sache deutsche Kommunisten in den Reihen polnischer Partisanen"; Verbindungen von Bezirkszeitungen der SED zu polnischen Presseorganen; Vorbereitung einer deutsch-polnischen Konferenz über den "gemeinsamen Kampf deutscher und polnischer Antifaschisten", April 1961; Probleme in der Agitation- und Propagandaarbeit mit Ungarn; Bemerkungen von J. Kádár zur Situation in Ungarn nach dem Oktober 1956; Lektorenaustausch mit China und Korea, 1958; Kontakte mit dem kubanischen Fernsehen; Berichte über die Situation in Polen im Januar 1957
CSSR, Polen, Ungarn
Enthält u.a.:
Behandlung der deutschen Fragen in der tschechoslowakischen Presse, 1948; Informationen für die Parteimitglieder in der KPTsch; Entwicklung der Beziehungen zwischen den Rundfunkorganisationen der DDR und der CSSR; Studiengruppe von Mitarbeitern des ZK der SED zu den Wahlen 1957 in der Tschechoslowakei; Regelung der Beziehungen und des Austausches von Redakteuren DDR und Polen; Verhandlungen mit dem polnischen Journalistenverband zum Auftreten gegen den deutschen Militarismus; Artikel der "Trybuna Ludu", April 1958 "Für die gemeinsame Sache deutsche Kommunisten in den Reihen polnischer Partisanen"; Verbindungen von Bezirkszeitungen der SED zu polnischen Presseorganen; Vorbereitung einer deutsch-polnischen Konferenz über den "gemeinsamen Kampf deutscher und polnischer Antifaschisten", April 1961; Probleme in der Agitation- und Propagandaarbeit mit Ungarn; Bemerkungen von J. Kádár zur Situation in Ungarn nach dem Oktober 1956; Lektorenaustausch mit China und Korea, 1958; Kontakte mit dem kubanischen Fernsehen; Berichte über die Situation in Polen im Januar 1957
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:51 MESZ
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