Quästurrechnung 1714-16. Quaestur- undt Interimß Rechnung löb. Kay. v.ö. Universitet zu Freyburg So mense Februario, anno 1714 angefangen und ad finem 1715. Jahres Continuirt worden. Id est1714/1715 et 1716 ad mensem Februari durch Dr. G. A
Vollständigen Titel anzeigen
A 0039 / 256
A 0039 Quästurrechnungsbände (1517-1786)
Quästurrechnungsbände (1517-1786)
1714-1716
Enthält: David Fink (Schaffner in Ehingen), Albrecht Muschgay (Schaffner in Waldsee), [Franz] Stipplin (Schaffner in Biberach), Haußer (Procurator der Stiftung Hänlin), Heinrich Egermayer (Vikar in Jechtingen), Franz Josef Roß (Vikar in Reute), [Anton] Ney (Vikar in Jechtingen), Franz Josef Weißenfeger (Syndicus), [Johann Michael] Voggentanz; Schaffnei- und Zinseinnahmen; Examen und Promotionen: Franz Leontin von Schlichten, [Josef Anton] Renz, [Franz Wilhelm] Dannschott, Schneeber; Besoldung (summarisch); Soldrücksch] Falck als Erbe Wilds; Post und Botenlöhne; Erntekosten; Baukosten; Handwerker; Gottesdienste; Verehrungen; Lagerung des Archivs in Georg Alban Dreyers Haus in Konstanz (S.12), Rücksendung des Archivs im Februar 1715, Stippiche und Kisten;
1 Heft
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:06 MESZ