Inventarisation der Verlassenschaft des Wirts "Zum Weißen Löwen" Oswald Bähr/Beer und die Vormundschaftsrechnungen für seine Kinder sowie Klage der Stiefsöhne Jacob und Abraham Leonhard wegen Erbaufteilung
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 213 Nr. 3925
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 213 Mannheim, Stadt
Mannheim, Stadt >> Erbschaften
1681-1694
Enthält: u.a.:Inventarisation des Vermögens des Oswald Bähr/Beer und seiner verstorbenen Ehefrau Anna, geborene Habich, vormals verehelichte Leonhardt 1681, Testament des Oswald Bähr und seiner Ehefrau Catharina, geborene Gerard, vom 18. März 1682 mit Siegel, Inventarisation des Vermögens der Anna Barbara Würtzel, geborene Fernauer anlässlich der Wiederverehelichung mit Oswald Bähr 1683-1684, Verlassenschaft der Catharina Bähr, geb. Gerard 1683-1684, Inventarisation des Vermögens des Oswald Bähr anlässlich der Wiederverehelichung mit Anna Barbara Würtzel 1684, Vormundschaftsrechnungen des Philipp Ernst Römig und des Paul Henrich Bähr über das Vermögen der Anna Sybilla Bähr für 1685-1693 mit Beilagen, Vormundschaftsrechnungen des Philipp Ernst Römig und des Paul Henrich Bähr über das Vermögen des Henrich Bähr für 1685-1694 mit Beilagen
7 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:12 MESZ