Historische Nachrichten der Stadt
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8 Senftenberg 23 (1169500)
8 Senftenberg (1686899) Rep. 8 Stadt Senftenberg
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1552-1907
Enthält: Bl. 1: Mühlen-Ordnung zu Senftenberg, 1552 (Abschrift ca. 1600). - Bl. 8: Rezess. Die Abtretung Ober- und Niederlausitz an Kursachsen am 30. Mai 1635 (Abschrift des 18. Jh.). - Bl. 18: Herzog Friedrich Wilhelm von Sachsen, Administrator, bekundet die Abtretung liegender Gründe, welche man von Kaspar von Peschen zum Amt angekauft, an benannte Einwohner von Jüttendorf, 29. August 1599 (Abschrift). - Bl 20: Erneuerte Stadt-Statuten u. s. w., 1637 aufgerichtet, Anfang einer Abschrift (?). - Bl. 21: Vertrag über den Verkauf der Badstube an den Bader Meister Hans Germarn, 6. Sept. 1602 (Original). - Bl. 24: Eid eines Stadtdieners, 18. Jh. - Bl. 25: Vergleich zwischen dem Rat zu Senftenberg und den Viertelsmeistern wegen verschiedener Beschwerden letzterer über die Verwaltung der Kommungüter, 25. Sept. 1721 (Original). - Bl. 37: Der Amtmann zu Finsterwalde bekundet die eidlichen Zeugenaussagen in der Streitsache des Rates der Stadt Senftenberg mit dem Amt wegen der Gerichtsbarkeit, 21. Febr. 1725 / 12. Okt. 1726, (Original). - Bl. 66: Vergleich zwischen dem Rat zu Senftenberg und den Viertelsmeistern (wie Bl. 25) (Abschrift). - Bl. 73: Beilegung der Irrungen zwischen dem Stadtschreiber Johann Benjamin Förstel und der Bürgerschaft zu Senftenberg an einem und anderen, dem Rat und dem Bürgermeister Johann Jakob Weber, wie auch des vormaligen Bürgermeisters Adam Heinrich Cunaei Witwe am dritten, vierten und fünften Teile, 2. Juni 1734 (Abschrift). - Bl. 75: Bürgermeister und Rat der Stadt Senftenberg bestätigen die von den Bürgern gewählten 4 Syndici, 6. Juni 1720 (Abschrift). - Bl. 77: Kurf. sächs. Vergnügungen der Stadt Senftenberg wegen des Schloß- und Mühlbaues (vgl. Amtshandelsbuch 1601ff (Rep. 7 Senftenberg Nr. 187) Bl. 14) (Abschrift). - Bl. 80: Privilegien und Statuten der Stadt Senftenberg (Abschrift). - Bl. 87: Extrakt betr. die Stiftung des Oberamtsakvokaten Friedrich Gottlob Francke. - Bl. 88: Privilegien und Statuten der Stadt Senftenberg. - Bl. 102 betr. Geografische Nachrichten von der Stadt Senftenberg (nur die Fragen). - Bl. 104: Antrag des Lehrers Miegau auf Errichtung eines Altertumsmuseums und Überlassung des sog. Pulverturms zu diesem Zweck, 5. Sept. 1907. - Bl. 106: Magistratsbeschluss in obiger Sache, 3. Okt. 1907.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:13 MESZ
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