Fotoalben zur Stadtchronik
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165 - 167
FA
FA >> 1 Alben zur Hofer Stadtchronik
1985 - 1993
Erstellt und dem Stadtarchiv im Januar 2012 geschenkt von Anita Höllering, Hof.
Nr. 165: 1985-1987
Enthält u.a.: Eislaufen am Eisteich, Abriss der Sachsentorbrücke, Radrennen und Ausfahrt des RC Pfeil, Volksfestumzug, Faschingsfeiern, Abriss des Gaswerks, altes Gefängnis (Umbau zum Diakonischen Werk), Bauarbeiten, 125 Jahre Autohaus Friedrich, Schaufrisieren in der Freiheitshalle, Astronautin Anne Lee Fisher in Hof
Nr. 166: 1988-1989 (2008)
Enthält u.a.: Veranstaltungen von SPD und CSU, Deutscher Frauengipfel, Silvesterball in der Freiheitshalle, Seniorentanz, Galeriehaus, Wiesenfest Konradsreuth, Theater K, österlich geschmückter Rathausbrunnen, Sternwarte, Pflegedemonstration, Eröffnung Tiefgarage Rathaus, Fichtelgebirgstag, Promenadenkonzerte am Theresienstein, Umbau des Klarissenklosters zum Diakonischen Werk, Mülldeponie Silberberg, Porzellanfabrik Rosenthal in Selb, Altstadtlauf, Schlappentag
Nr. 167: 1992-1993
Enthält u.a.: Hundeschau in der Freiheitshalle, Willi Brandt, Wochenmarkt, Durchgang zum Luftsteg, Frauentag, Rollende Pressekonferenz des Deutschen Städtetages, Flugtag in Pirk, Eröffnung des zweiten Eisenbahngleises zwischen Hof und Plauen
Nr. 165: 1985-1987
Enthält u.a.: Eislaufen am Eisteich, Abriss der Sachsentorbrücke, Radrennen und Ausfahrt des RC Pfeil, Volksfestumzug, Faschingsfeiern, Abriss des Gaswerks, altes Gefängnis (Umbau zum Diakonischen Werk), Bauarbeiten, 125 Jahre Autohaus Friedrich, Schaufrisieren in der Freiheitshalle, Astronautin Anne Lee Fisher in Hof
Nr. 166: 1988-1989 (2008)
Enthält u.a.: Veranstaltungen von SPD und CSU, Deutscher Frauengipfel, Silvesterball in der Freiheitshalle, Seniorentanz, Galeriehaus, Wiesenfest Konradsreuth, Theater K, österlich geschmückter Rathausbrunnen, Sternwarte, Pflegedemonstration, Eröffnung Tiefgarage Rathaus, Fichtelgebirgstag, Promenadenkonzerte am Theresienstein, Umbau des Klarissenklosters zum Diakonischen Werk, Mülldeponie Silberberg, Porzellanfabrik Rosenthal in Selb, Altstadtlauf, Schlappentag
Nr. 167: 1992-1993
Enthält u.a.: Hundeschau in der Freiheitshalle, Willi Brandt, Wochenmarkt, Durchgang zum Luftsteg, Frauentag, Rollende Pressekonferenz des Deutschen Städtetages, Flugtag in Pirk, Eröffnung des zweiten Eisenbahngleises zwischen Hof und Plauen
Archivale
Brandt, Willi
Fisher, Anne Lee (Astronautin )
Eisteich
Gaswerk
Freiheitshalle
Konradsreuth
Silberberg
Porzellanfabrik Rosenthal
Selb
Luftsteg
RC Pfeil
Volksfestumzug
Fasching
SPD
CSU
Frauengipfel
Silvesterball
Seniorentanz
Wiesenfest
Theater K
Schlappentag
Demonstration
Fichtelgebirgstag
Promenadenkonzert
Diakonisches Werk
Altstadtlauf
Hundeschau
Wochenmarkt
Frauentag
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.06.2025, 13:30 MESZ